Aktuelles von Paul Lehrieder

Tourismussprecher Paul Lehrieder zu Besuch am Franken-Stand auf der ITB Berlin

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Ein „Get together“ von Politik und fränkischem Tourismus: Das war der Besuch von Würzburgs CSU Bundestagsabgeordnetem Paul Lehrieder am Donnerstag, 8. März, am Messestand des Tourismusverbandes Franken auf der ITB in Berlin. Dort informierte er sich insbesondere über die Arbeit, die Ziele und die Ergebnisse des Tourismus im Fränkischen Weinland.

Die ITB als führende Fachmesse der internationalen Tourismuswirtschaft ist für Paul Lehrieder eine wichtige Informationsquelle: Schließlich wurde der Vertreter des Würzburger Wahlkreises Ende Januar 2018 zum Vorsitzenden und Sprecher der Arbeitsgruppe Tourismus der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag gewählt.

Am Gemeinschaftsstand des Tourismusverbands Franken erläuterte Susanne Müller, Geschäftsführerin der Fränkisches Weinland Tourismus GmbH, die touristische Entwicklung, die für ihren Bereich für 2017 mit 2,423 Mio. Übernachtungen (+ 3,6 %) ein Rekordergebnis ausweist. Damit belegt das Fränkische Weinland im Ranking der fränkischen Tourismusgebiete Platz 3. Auch die neue Tourismussaison ist bereits vielversprechend angelaufen: Alleine im Januar 2018 sind im Vergleich zum Vorjahresmonat die Übernachtungen im Fränkischen Weinland um 9,4 Prozent gestiegen.

Bei dem Gespräch stellte Susanne Müller auch die in der Kampagne „Franken – Wein.Schöner.Land!" gebündelten Qualitätsangebote für Reisen zum Frankenwein sowie die Schwerpunkte Kultur- und Städtereisen vor, die im Fränkischen Weinland mit Städten wie Würzburg oder Schweinfurt eine besondere Rolle spielen. Lehrieder informierte sich über aktuelle Angebote zum Radfahren wie zum Beispiel auf dem "MainRadweg" auch über die Kampagne "Wege zum Wein“ vor allem auch über die gemeinsame Präsentation des Fränkischen Weinlandes und der Stadt Würzburg bei der „Bayerischen Landesgartenschau“, die am 12. April 2018 in Würzburg eröffnet wird.

Als weiteren Arbeitsschwerpunkt nannte Müller die Sensibilisierung weiterer Gastbetriebe an dem im letzten Jahr etablierten Online-Buchungssystem, das eine kostengünstige Präsenz auf großen Buchungsplattformen wie beispielsweise booking.com ermöglicht.

Lehrieder: "Der Tourismus ist ein wichtiger Arbeitgeber, Wirtschaftsmotor und eine echte Zukunftsbranche - insbesondere für Franken und das Fränkische Weinland".

Diese Bedeutung wird nach den Worten von Susanne Müller auch durch die Studie des Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Institutes für Fremdenverkehr an der Universität München bestätigt, die für das Fränkische Weinland einen Umsatz von 1,741 Milliarden Euro bei einem Äkquivalent von ca. 33.500 Arbeitsplätzen ausweist.

Mit Susanne Müller einig war sich Lehrieder, dass vor allem das hohe Maß an touristischer Qualität das Wachstum beflügelt hat. Deshalb werde er sich verstärkt dafür einsetzen, dass dafür weiterhin positive Rahmenbedingungen geschaffen werden.

 

Paul Lehrieder neuer Vorsitzender der Arbeitsgruppe Tourismus der CDU/CSU-Fraktion

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Der Würzburger CSU-Bundestagsabgeordnete wurde am 30. Januar 2018 mit knapp 100 Prozent aller Stimmberechtigten zum Vorsitzenden und Sprecher der Arbeitsgruppe Tourismus der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag gewählt. "Ich danke meinen Kolleginnen und Kollegen für den Vertrauensbeweis und freue mich auf neue, spannende Aufgaben und Themenfelder", so Lehrieder.

Urlaubstrends unterliegen einem ebenso regelmäßigen Wandel wie Trends in anderen Branchen. Reisegewohnheiten ändern sich, neue Vertriebsmodelle entstehen oder politische Entwicklungen nehmen Einfluss auf die Beliebtheit eines Urlaubsziels. Hierauf muss sich nicht nur die Reisebranche mit entsprechenden Angeboten einstellen. Auch die Politik ist hier aufgerufen, die durch sie gesetzten Rahmenbedingungen regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls an neue Entwicklungen anzupassen. Mit der Modernisierung der Pauschalreiserichtlinie, der Schaffung von Rechtssicherheit für Ferienwohnungen im Baugesetzbuch und der Neuausrichtung des Wassertourismus werden drei wesentliche Vorhaben umgesetzt, um weiteres Wachstum in diesen wichtigen Urlaubsbereichen zu ermöglichen.

Deutschland ist ein Land voller touristischer Highlights. Beeindruckende Landschaften, Großstädte, Ballungsräume, Küsten, Berge, Flüsse, Seen - unser Land zeichnet eine große Vielfalt aus. So verwundert es nicht, dass der Urlaub vor der eigenen Haustür immer beliebter wird und auch ausländische Gäste gerne ihre Ferien bei uns verbringen. Der Tourismus trägt damit entscheidend zum Bild Deutschlands in der Welt bei und ist als wichtiger Arbeitgeber und Wirtschaftsmotor eine echte Zukunftsbranche. Der neue Vorsitzende der AG-Tourismus Lehrieder: "Im Tourismusausschuss werde ich mich für gute touristische Rahmenbedingungen einsetzen und mich gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen für das rechtzeitige Erkennen und Vermarkten globaler Trends starkmachen."

 

 

Über eine halbe Million Euro für das Würzburger Blindeninstitut - Förderung für neues Beratungsangebot

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Über 560.000 Euro für das Würzburger Blindeninstitut -

Förderung für neues Beratungsangebot

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) wird das Projekt der „Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung“ des Blindeninstituts Würzburg mit insgesamt 561.760,76 Euro fördern. Dies teilte der Würzburger CSU-Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder in einer Pressemitteilung mit.

Beginnend ab dem 1. Januar 2018 stellt der Bund für die Dauer von bis zu fünf Jahren jährlich insgesamt 58 Millionen Euro für die Umsetzung und Förderung der Teilhabeberatung sowie deren Evaluation zur Verfügung. Mit den Fördermitteln werden Beratungsangebote unterstützt, die ratsuchenden behinderten Menschen und ihren Angehörigen zur Verfügung stehen – kompetent, unentgeltlich, neutral und objektiv. Auf Grundlage der Förderrichtlinie erhält das Blindeninstitut Würzburg für ihr neues Beratungsangebot der unabhängigen Teilhabe Zuwendungen in sechsstelliger Höhe. Das Angebot richtet sich an mehrfachbehinderte Menschen mit Blindheit bzw. Sehbehinderung sowie an taubblinde bzw. hörsehbehinderte Menschen, ihre Angehörigen und Betreuer in den nordbayerischen Bezirken Unter-, Ober- und Mittelfranken sowie der Oberpfalz.

Das Projekt beinhaltet eine kommunikativ-barrierefreie Beratungsmöglichkeit mit nichtlautsprachlichen Kommunikationsformen durch drei hauptamtliche Fachkräfte. Ehrenamtliche und Angehörige werden im Einzelfall entsprechend dem Beratungsanliegen hinzugezogen. Ziel der Beratung soll sein, den Patienten umfassend in allen Fragen zur Lebensführung zu unterstützen und dadurch in seiner Selbstbestimmung zu stärken. Speziell im Hinblick auf das neue Bundesteilhabegesetz sollen die Patienten auch über sozialrechtliche Fragen aufgeklärt werden. Das Angebot des Blindeninstituts ist kostenfrei. Die neue Teilhabeberatung des Blindeninstituts wird durch eine Forschungskooperation mit dem Institut für Sonderpädagogik der Universität Würzburg begleitet und evaluiert.

Der Würzburger Abgeordnete Lehrieder freut sich sehr über die Zuwendung: „Menschen mit Behinderungen und von Behinderung bedrohte Menschen möchten zu Recht mehr Selbstbestimmung für eine individuelle und ihren persönlichen Wünschen entsprechende Lebensplanung und –gestaltung.“ „Zielgerichtete Beratung, wie sie das Blindeninstitut Würzburg bietet, kann sie auf diesem Weg nachhaltig unterstützen“, so Lehrieder.

Berlin, den 10.01.2018

Wo genießt man in Bayern am besten?

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In einem Wettbewerb, der vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und dem der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartnebau ins Leben gerufen wurde, sollen "100 Genussorte" in Bayern gekürt werden.

Bayern ist ein Land der vielfältigen Genüsse: Bilderbuchlandschaften, schmucke Städte und Dörfer und eine über Jahrhunderte bewahrte lebendige Tradition prägen das positive Image. Besonders sind es aber die kulinarischen Genüsse, mit denen unsere Heimat verknüft ist. Dabei geht es nicht ausschließlich um Weißbier und Hax'n, es gibt viel mehr zu entdecken. Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Freistaates ist es an der Zeit, den anderen Köstlichkeiten genauso viel Aufmerksamkeit zu verschaffen.

Im Wettbewerb wird nicht nur der Geschmack bewertet. In der Endauswahl sind auch noch andere Kriterien überaus wichtig:

Regionaler Bezug, Traditionsverflechtungen oder Entstehungsgeschichte sind nur drei der vielfältigen Bewertungskategorien. 

"Ich bin der Meinung, dass die Region Würzburg in kulinarischer Hinsicht viel besonderes zu bieten hat. Gekoppelt mit den tradtitionsreichen Familienbetrieben, die es bei uns gibt, würde ich mich umso mehr freuen, wenn sich die Bewohner unserer Region in diesem Wettbewerb engagieren", so der Abgeordnete Paul Lehrieder. 

Noch bis zum 25.September ist eine Bewerbung unter https://www.100genussorte.bayern/ möglich.