Aktuelles von Paul Lehrieder

Lehrieder erklärt das 1x1 der Politik

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DSCN1602 kleinWolffskeel-Realschule zum Informationsbesuch im Bundestag

Berlin: Wie werden Gesetze gemacht? Was ist eine namentliche Abstimmung? Und wie wird man eigentlich Politiker? Allerhand Fragen hatte eine Klasse der Wolffskeel-Realschule aus Würzburg an den CSU-Bundestagsabgeordneten Paul Lehrieder. Dieser hatte die Gruppe zu einem Besuch in den Deutschen Bundestag eingeladen. Nachdem die Theorie bei einem Vortrag auf der Besuchertribüne des Reichstags erläutert wurde, konnten die Schüler eine Abstimmung auf der Plenarsaalebene live beobachten, an der auch viele aus dem Fernsehen bekannte Minister teilnahmen. Eine Diskussion mit dem Würzburger Abgeordneten gehörte ebenso zum Programm. „Die Klasse war super vorbereitet und hatte einige Fragen im Gepäck. Ich freue mich immer besonders, wenn die jungen Leute auch mal kritisch nachhaken und plaudere gern aus dem Nähkästchen der Bundespolitik“, äußert sich der Abgeordnete.

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Auch der Eigenheimerverband Veitshöchheim (Foto) und eine Klasse der Würzburger Christophorus-Schule haben Würzburg in dieser Woche für ein paar Tage den Rücken gekehrt und stattdessen die Hauptstadt erkundet. Auch sie haben die Politik hautnah erleben dürfen und ihre Fragen an den Abgeordneten gerichtet. Bei schönstem Wetter bildet ein Besuch der Reichstagskuppel stets den krönenden Höhepunkt eines solchen Besuchs.


Ein Besuch des Deutschen Bundestages ist für Schulklasse, Gruppen und Einzelbesucher möglich. Interessierte können sich gerne telefonisch unter 030/227-70244 an das Berliner Büro von Herrn Lehrieder wenden.

Zum 20. Mal auf der Suche nach den besten Ausbildern

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Lehrieder MdB wirbt für Ausbildungs-Ass

Berlin: Unternehmen und Initiativen, Institutionen und Schulen können sich ab sofort wieder um die Auszeichnung „Ausbildungs-Ass“ bewerben. Darauf weist der CSU-Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder hin. Mit dem Preis, den die Wirtschaftsjunioren Deutschland gemeinsam mit den Junioren des Handwerks und der INTER Versicherungsgruppe vergeben, wird das besondere Engagement in der Ausbildung ausgezeichnet.

„Unser Ziel ist es, dass jeder Jugendliche in unserem Land eine Chance auf eine gute Ausbildung bekommt“, betont der Würzburger Abgeordnete. Dazu sei es wichtig, dass es engagierte Unternehmen und Initiativen gibt, die sich mit Leidenschaft und Herzblut dafür einsetzen. Das Ausbildungs-Ass sei eine gute Möglichkeit, dieses Engagement zu würdigen und vorbildliche Unternehmen sowie Initiativen bekannt zu machen.

„Ich bin sicher, dass es hier in der Region spannende Unternehmen und Initiativen gibt, die den Titel Ausbildungs-Ass 2016 verdienen“, sagt Lehrieder. Er könne daher nur ermutigen, die Chance zu nutzen und sich um die Auszeichnung zu bewerben.

Das Ausbildungs-Ass feiert in diesem Jahr sein 20-Jähriges Jubiläum und ist mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 15.000,00 Euro dotiert. Bewerben können sich Unternehmen und Handwerksbetriebe, die sich in hohem Maße für die Ausbildung einsetzen, sowie Schulen, Initiativen und Institutionen in Deutschland, die an außer-, überbetrieblichen oder schulischen Initiativen mitwirken.

Auch in diesem Jahr übernimmt der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, die Schirmherrschaft. Das Ausbildungs-Ass wird am 12. Dezember 2016 im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie verliehen. Bewerbungen sind online bis zum 31. Juli 2016 möglich, weitere Informationen gibt es unter www.ausbildungsass.de.

Jetzt für ein Jahr in den USA bewerben

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Parlamentarisches Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages vergibt wieder Stipendien

Der Deutsche Bundestag vergibt im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) im Programmjahr 2017/2018 erneut Stipendien für ein Austauschjahr in den Vereinigten Staaten von Amerika. Darauf macht der Würzburger CSU-Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder in einer Pressemitteilung aufmerksam.

Das PPP ist ein vom Deutschen Bundestag und dem Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika getragenes Austauschprogramm, das anlässlich des 300. Jahrestages der ersten deutschen Einwanderung nach Amerika ins Leben gerufen wurde und seit nunmehr 34 Jahren besteht. Jedes Jahr reisen Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige aus Deutschland mit dem PPP in die Vereinigten Staaten von Amerika.

„Ziel des Programms ist es, ein Netzwerk persönlicher Verbindungen zwischen jungen Menschen in den Vereinigten Staaten von Amerika und in Deutschland zu knüpfen, um kulturelle, gesellschaftliche und politische Werte des eigenen Landes zu übermitteln. Ein Auslandsaufenthalt für die jungen Menschen ist eine sehr prägende Erfahrung und ich würde mich freuen, wenn viele Bewerbungen aus Würzburg Stadt und Land eingehen“, so der Vorsitzende des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Paul Lehrieder.

Stipendien stehen für Schülerinnen und Schüler (geboren zwischen 1.8.1999 und 31.7.2002) und für junge Berufstätige (geboren nach dem 31.07.1992) bereit. Das Programmjahr startet jeweils im Sommer und dauert ein Jahr. Während ihrer Zeit in den Vereinigten Staaten von Amerika besuchen die Schülerinnen und Schüler die High-School. Junge Berufstätige gehen auf das College und absolvieren anschließend ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb. Das PPP-Stipendium umfasst die Reise-, Programm- sowie notwendige Versicherungskosten. Die Stipendiaten leben während des Austauschjahrs in amerikanischen Gastfamilien. 

„In den letzten Jahren habe ich für Teilnehmer/in aus Würzburg Stadt und Land die Patenschaft übernommen. Als Pate bin ich während des gesamten Programmjahres Ansprechpartner und Mentor für die oder den ausgewählten Stipendiaten“, so der Abgeordnete Lehrieder weiter.

Die Bewerbung für ein PPP-Stipendium ist ab sofort entweder online oder postalisch mit einer Bewerbungskarte möglich. Die Bewerbung muss bis spätestens 16. September 2016 bei der für den jeweiligen Wahlkreis zuständigen Austauschorganisation eingegangen sein.

Ein Informationsblatt mit der Bewerbungskarte sowie weitere Informationen zum Austauschprogramm stellt der Deutsche Bundestag im Internet unter www.bundestag.de/ppp zur Verfügung.

04. Mai 2016

Rede zu Petitionen "Arbeitslosengeld II"

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Der Petitionsausschuss heute im Plenum: DIE LINKE fordert erneut die Abschaffung von Sanktionen im Bereich Hartz4. Diese werden z.B. verhängt, wenn ein Leistungsbezieher Terminen mit dem Jobcenter unentschuldigt fern bleibt. Es gilt: Fördern und fordern. Mitwirkung kann bei einer steuerfinanzierten Solidarleistung erwartet werden! Mein Beitrag zur Diskussion im Video.

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