Aktuelles von Paul Lehrieder

Bund gibt 4.549.800 Millionen für Landkreis Würzburg

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Unterstützung für energetischen und barrierefreien Ausbau

Berlin: 4.549.800 Millionen Euro fließen seitens des Bundes im Rahmen des Kommunalinvestitionsprogramms in den Landkreis Würzburg. Mit diesen Geldern können Würzburger Gemeinden Projekte der energetischen Sanierung oder des barrierefreien Ausbaus vorantreiben. Das teilt der Würzburger Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder in einer Pressemitteilung mit.

Insgesamt neun Projekte des Landkreises kommen in den Genuss einer Förderung, darunter zwei Maßnahmen in der Gemeinde Estenfeld: Die Mittelschule Kürnachtal erhält 96.100 Euro für Baumaßnahmen und die Mehrzweckhalle Weiße Mühle 247.500 Euro. In Gerbrunn wird der Anbau des Rathauses mit 297.500 Euro gefördert und auch Margetshöchheim erhält Zuschüsse für den barrierefreien Ausbau des Rathauses in Höhe von 508.500 Euro. Das Rathaus mit einem Aufzug barrierefrei umgestalten wird auch die Gemeinde Tauberrettersheim dank einer Finanzspritze aus Bundesmitteln von 283.500 Euro. Öffentliche Gebäude energetisch sanieren können dank Unterstützung des Bundes auch die Gemeinde Hausen (594.400 Euro für das ehemalige Grundschulgebäude) sowie die Gemeinde Leinach (1.352.000 Euro für die Grundschule). Hettstadt erhält 787.800 Euro für ein Verwaltungsgebäude und Holzkirchen kann dank Bundesgeldern in Höhe von 478.600 Euro das Gemeindehaus mit KiTa und Gemeindesaal sanieren.

Weitere 4,1 Millionen Euro fließen in Projekte in der Stadt Würzburg, sodass der Bund Stadt und Landkreis mit insgesamt 8,6 Millionen Euro stärkt. „Es freut mich sehr, dass die Stadt und die Gemeinden in Würzburg von dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz des Bundes derart profitieren und so viele nachhaltige Projekte umgesetzt werden können. Gerade im Bereich der Barrierefreiheit werden wichtige Schritte unternommen, um allen Menschen eine gleichberechtigte Teilhabe zu ermöglichen“, äußert sich der CSU-Abgeordnete Lehrieder.  

Liste der sicheren Herkunftsstaaten ausgeweitet

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Kein Bürgerkrieg in Maghreb-Staaten

Berlin: Der Deutsche Bundestag hat heute über die Ausweitung der Liste der sicheren Herkunftsstaaten auf Tunesien, Algerien und Marokko entschieden, wie der CSU-Abgeordnete Paul Lehrieder mitteilt. Bereits im letzten Herbst sind die Balkan-Staaten als sicher definiert worden. Im Zuge dessen hat die Zahl derjenigen, die aus diesen Ländern stammen und Asyl in Deutschland beantragen, rapide abgenommen.

„Die Situation in Tunesien, Algerien und Marokko ist nicht mit der in Ländern wie Syrien oder Irak vergleichbar. In den Maghreb-Staaten haben wir keine bewaffneten Konflikte oder Bürgerkrieg, sodass kein Fluchtgrund besteht. Im Gegenteil, diese Länder sind beliebte Urlaubsziele. Die Einstufung ist ein wichtiges Signal an die Menschen, die sich aus diesen Ländern auf den Weg zu uns machen wollen“, so der Würzburger Abgeordnete. Das Beispiel der Balkan-Staaten habe gezeigt, dass diese Maßnahme wirke. So könne verhindert werden, dass Menschen in der Heimat alles aufgeben und zu uns kommen, obwohl ihre Bleibeperspektive gering ist. Auf diese Weise werde auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge entlastet, das sich intensiver mit den Anliegen der wirklich Schutzbedürftigen beschäftigen kann.

Lehrieder erklärt das 1x1 der Politik

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DSCN1602 kleinWolffskeel-Realschule zum Informationsbesuch im Bundestag

Berlin: Wie werden Gesetze gemacht? Was ist eine namentliche Abstimmung? Und wie wird man eigentlich Politiker? Allerhand Fragen hatte eine Klasse der Wolffskeel-Realschule aus Würzburg an den CSU-Bundestagsabgeordneten Paul Lehrieder. Dieser hatte die Gruppe zu einem Besuch in den Deutschen Bundestag eingeladen. Nachdem die Theorie bei einem Vortrag auf der Besuchertribüne des Reichstags erläutert wurde, konnten die Schüler eine Abstimmung auf der Plenarsaalebene live beobachten, an der auch viele aus dem Fernsehen bekannte Minister teilnahmen. Eine Diskussion mit dem Würzburger Abgeordneten gehörte ebenso zum Programm. „Die Klasse war super vorbereitet und hatte einige Fragen im Gepäck. Ich freue mich immer besonders, wenn die jungen Leute auch mal kritisch nachhaken und plaudere gern aus dem Nähkästchen der Bundespolitik“, äußert sich der Abgeordnete.

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Auch der Eigenheimerverband Veitshöchheim (Foto) und eine Klasse der Würzburger Christophorus-Schule haben Würzburg in dieser Woche für ein paar Tage den Rücken gekehrt und stattdessen die Hauptstadt erkundet. Auch sie haben die Politik hautnah erleben dürfen und ihre Fragen an den Abgeordneten gerichtet. Bei schönstem Wetter bildet ein Besuch der Reichstagskuppel stets den krönenden Höhepunkt eines solchen Besuchs.


Ein Besuch des Deutschen Bundestages ist für Schulklasse, Gruppen und Einzelbesucher möglich. Interessierte können sich gerne telefonisch unter 030/227-70244 an das Berliner Büro von Herrn Lehrieder wenden.

Zum 20. Mal auf der Suche nach den besten Ausbildern

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Lehrieder MdB wirbt für Ausbildungs-Ass

Berlin: Unternehmen und Initiativen, Institutionen und Schulen können sich ab sofort wieder um die Auszeichnung „Ausbildungs-Ass“ bewerben. Darauf weist der CSU-Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder hin. Mit dem Preis, den die Wirtschaftsjunioren Deutschland gemeinsam mit den Junioren des Handwerks und der INTER Versicherungsgruppe vergeben, wird das besondere Engagement in der Ausbildung ausgezeichnet.

„Unser Ziel ist es, dass jeder Jugendliche in unserem Land eine Chance auf eine gute Ausbildung bekommt“, betont der Würzburger Abgeordnete. Dazu sei es wichtig, dass es engagierte Unternehmen und Initiativen gibt, die sich mit Leidenschaft und Herzblut dafür einsetzen. Das Ausbildungs-Ass sei eine gute Möglichkeit, dieses Engagement zu würdigen und vorbildliche Unternehmen sowie Initiativen bekannt zu machen.

„Ich bin sicher, dass es hier in der Region spannende Unternehmen und Initiativen gibt, die den Titel Ausbildungs-Ass 2016 verdienen“, sagt Lehrieder. Er könne daher nur ermutigen, die Chance zu nutzen und sich um die Auszeichnung zu bewerben.

Das Ausbildungs-Ass feiert in diesem Jahr sein 20-Jähriges Jubiläum und ist mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 15.000,00 Euro dotiert. Bewerben können sich Unternehmen und Handwerksbetriebe, die sich in hohem Maße für die Ausbildung einsetzen, sowie Schulen, Initiativen und Institutionen in Deutschland, die an außer-, überbetrieblichen oder schulischen Initiativen mitwirken.

Auch in diesem Jahr übernimmt der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, die Schirmherrschaft. Das Ausbildungs-Ass wird am 12. Dezember 2016 im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie verliehen. Bewerbungen sind online bis zum 31. Juli 2016 möglich, weitere Informationen gibt es unter www.ausbildungsass.de.