Aktuelles von Paul Lehrieder

Erlacher auf Erkundungstour durch Berlin

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Lehrieder 270516

Berlin: Der CSU-Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder hat eine Besuchergruppe aus dem südlichen Maindreieck in Berlin empfangen. Unter der Leitung von Elmar Marquardt haben sich die Erlacher, Sommerhausener und andere für eine mehrtägige Tour durch die Bundeshauptstadt zusammengetan. Die Station im Deutschen Bundestag inklusive des Besuchs der Reichstagskuppel darf bei so einem Besuch nicht fehlen. 

Würzburg profitiert vom Förderprogramm „Aktive Zentren“

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2.940.000 Millionen Euro fließen in Stadt und Landkreis

Berlin: Bund und Länder investieren im Rahmen des Städtebauförderprogrammes „Aktive Zentren“ 2.940.000 Millionen Euro in den Würzburger Landkreis und die Stadt Würzburg. Das teilt der CSU-Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder in einer Pressemitteilung mit. Das Programm „Aktive Zentren“ soll gezielt zur Erhaltung und Entwicklung von Innenstadtbereichen und Ortszentren für Wirtschaft und Kultur sowie als Arbeits- und Wohnort beitragen.

So fließen in diesem Jahr 186.000 Euro in die Aufwertung des Ortszentrums nach Gerbrunn. Höchberg kann 300.000 Euro aus dem Programm in den Ortskern investieren und Kürnach stehen 726.000 Euro für die Ortsmitte zur Verfügung. Die Stadt Würzburg kann für Maßnahmen in der Innenstadt rund um die Kaiserstraße insgesamt 1.728.000 Euro investieren.

„Mit dem Förderprogramm „Aktive Zentren“ will der Bund die Kommunen vor Ort unterstützen, um strukturelle Herausforderungen in ihren Zentren zu meistern und eine lebenswerte Umgebung für ihre Einwohner zu schaffen. Ich freue mich, dass auch die Region Würzburg von den Geldern profitiert“, so der Abgeordnete Lehrieder.

18.05.2016

Bund gibt 4.549.800 Millionen für Landkreis Würzburg

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Unterstützung für energetischen und barrierefreien Ausbau

Berlin: 4.549.800 Millionen Euro fließen seitens des Bundes im Rahmen des Kommunalinvestitionsprogramms in den Landkreis Würzburg. Mit diesen Geldern können Würzburger Gemeinden Projekte der energetischen Sanierung oder des barrierefreien Ausbaus vorantreiben. Das teilt der Würzburger Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder in einer Pressemitteilung mit.

Insgesamt neun Projekte des Landkreises kommen in den Genuss einer Förderung, darunter zwei Maßnahmen in der Gemeinde Estenfeld: Die Mittelschule Kürnachtal erhält 96.100 Euro für Baumaßnahmen und die Mehrzweckhalle Weiße Mühle 247.500 Euro. In Gerbrunn wird der Anbau des Rathauses mit 297.500 Euro gefördert und auch Margetshöchheim erhält Zuschüsse für den barrierefreien Ausbau des Rathauses in Höhe von 508.500 Euro. Das Rathaus mit einem Aufzug barrierefrei umgestalten wird auch die Gemeinde Tauberrettersheim dank einer Finanzspritze aus Bundesmitteln von 283.500 Euro. Öffentliche Gebäude energetisch sanieren können dank Unterstützung des Bundes auch die Gemeinde Hausen (594.400 Euro für das ehemalige Grundschulgebäude) sowie die Gemeinde Leinach (1.352.000 Euro für die Grundschule). Hettstadt erhält 787.800 Euro für ein Verwaltungsgebäude und Holzkirchen kann dank Bundesgeldern in Höhe von 478.600 Euro das Gemeindehaus mit KiTa und Gemeindesaal sanieren.

Weitere 4,1 Millionen Euro fließen in Projekte in der Stadt Würzburg, sodass der Bund Stadt und Landkreis mit insgesamt 8,6 Millionen Euro stärkt. „Es freut mich sehr, dass die Stadt und die Gemeinden in Würzburg von dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz des Bundes derart profitieren und so viele nachhaltige Projekte umgesetzt werden können. Gerade im Bereich der Barrierefreiheit werden wichtige Schritte unternommen, um allen Menschen eine gleichberechtigte Teilhabe zu ermöglichen“, äußert sich der CSU-Abgeordnete Lehrieder.  

Liste der sicheren Herkunftsstaaten ausgeweitet

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Kein Bürgerkrieg in Maghreb-Staaten

Berlin: Der Deutsche Bundestag hat heute über die Ausweitung der Liste der sicheren Herkunftsstaaten auf Tunesien, Algerien und Marokko entschieden, wie der CSU-Abgeordnete Paul Lehrieder mitteilt. Bereits im letzten Herbst sind die Balkan-Staaten als sicher definiert worden. Im Zuge dessen hat die Zahl derjenigen, die aus diesen Ländern stammen und Asyl in Deutschland beantragen, rapide abgenommen.

„Die Situation in Tunesien, Algerien und Marokko ist nicht mit der in Ländern wie Syrien oder Irak vergleichbar. In den Maghreb-Staaten haben wir keine bewaffneten Konflikte oder Bürgerkrieg, sodass kein Fluchtgrund besteht. Im Gegenteil, diese Länder sind beliebte Urlaubsziele. Die Einstufung ist ein wichtiges Signal an die Menschen, die sich aus diesen Ländern auf den Weg zu uns machen wollen“, so der Würzburger Abgeordnete. Das Beispiel der Balkan-Staaten habe gezeigt, dass diese Maßnahme wirke. So könne verhindert werden, dass Menschen in der Heimat alles aufgeben und zu uns kommen, obwohl ihre Bleibeperspektive gering ist. Auf diese Weise werde auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge entlastet, das sich intensiver mit den Anliegen der wirklich Schutzbedürftigen beschäftigen kann.