Aktuelles von Paul Lehrieder

Politische Bildung in der Hauptstadt

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Lehrieder MdB empfängt Würzburger Gruppe im Deutschen Bundestag

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Berlin: Auf Einladung des CSU-Abgeordneten Paul Lehrieder besuchten 50 politisch Interessierte aus Würzburg Stadt und Land Berlin. Im Rahmen einer dreitägigen Informationsfahrt erlebten sie die Hauptstadt mit all ihren Facetten. Neben dem Besuch im Deutschen Bundestag und der Diskussion mit dem Bundestagsabgeordneten Lehrieder stand auch Hohenschönhausen auf dem Programm. Dort unterhielt die Staatssicherheit der DDR ihre zentrale Untersuchungshaftanstalt. Heute kann die Gedenkstätte besichtigt werden. Lehrieder MdB findet diesen Programmpunkt besonders wichtig: „Es schadet nicht, sich der eigenen Geschichte immer wieder bewusst zu werden. In Hohenschönhausen führen teilweise Zeitzeugen durch die Gebäude. So erhält man einen unverfälschten Eindruck, welch Unrecht den Menschen dort wiederfahren ist. Unsere Demokratie ist ein hohes Gut, das es zu schützen gilt.“

Politik hautnah erleben: Gymnasium Marktbreit im Deutschen Bundestag

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Berlin: Allerhand Fragen an den Würzburger CSU-Abgeordneten Paul Lehrieder hatten Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Marktbreit im Gepäck. Im Rahmen einer Fahrt nach Berlin erkundete die Gruppe auch den Deutschen Bundestag. Lehrieder, der Vorsitzender des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist, stellte sich und seine Arbeit im Parlament im Rahmen eines persönlichen Gesprächs vor. „Ein Besuch des Deutschen Bundestages sollte für jede Klasse einmal auf dem Lehrplan stehen. Sich vor Ort einen Eindruck zu verschaffen ist eine praxisnahe Ergänzung zur Theorie im Klassenzimmer“, so der Abgeordnete, der sich so oft wie möglich die Zeit nimmt, Schulklassen persönlich Rede und Antwort zu stehen.

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Foto: Schulklasse mit Herrn Lehrieder MdB.

Würzburger Jugendaustausch mit Mateh Yehuda unterwegs

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Begegnung mit MdB Lehrieder in Berlin

Berlin: Der Würzburger CSU-Abgeordnete Paul Lehrieder hat in dieser Woche eine ganz besondere Jugendgruppe im Deutschen Bundestag begrüßt: Jugendliche aus Würzburger und aus Mateh Yehuda in Israel. Bereits seit 25 Jahren besteht dieser Jugendaustausch, der auch den Grundstein für die Partnerschaft zwischen dem Landkreis Würzburg und Mateh Yehuda in Israel gelegt hat. Im Rahmen eines Berlinbesuchs haben die Jugendlichen und ihre Betreuer an einer Führung durch das Reichstagsgebäude teilgenommen und eine Diskussion mit Paul Lehrieder geführt. Gut vorbereitet waren die Teilnehmer, denen vor allem Fragen zu der aktuellen politischen Lage in Europa und den humanitären Herausforderungen durch die Lage in Syrien, Irak und vielen afrikanischen Ländern unter den Nägeln brannten. Auch war Gegenstand der Diskussion, wie man das Bedürfnis nach Sicherheit und individueller Freiheit ausbalancieren kann.

Der Bundestagsabgeordnete Lehrieder zeigte sich beeindruckt von dem tiefen politischen Interesse, das die jungen Leute zeigten und ist vom Wert solcher Austauschprogramme für Jugendliche überzeugt: „Nur wer miteinander spricht, kann ein Verständnis füreinander entwickeln. Das ist wichtig für Menschen aller Nationen und Kulturen und wird in unserer globalisierten Welt gerade auch für junge Leute immer zentraler. Deswegen freue ich mich, dass Würzburg die guten Kontakte zu Mateh Yehuda so intensiv pflegt.“ 

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Paul Lehrieder fördert kulturellen Austausch mit den USA

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Schülerin aus Unterpleichfeld erhält Stipendium

Ein Jahr lang den „American Way of Life“ kennenlernen – dieser Wunsch geht für die 15-jährige Antonia Ziegler aus Unterpleichfeld in Erfüllung. Die Schülerin wurde von dem Bundestagsabgeordneten Paul Lehrieder für ein Stipendium des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) ausgewählt. In diesem Sommer geht es für Antonia als Juniorbotschafterin Deutschlands in die USA. Das PPP ist ein gemeinsames Stipendienprogramm des Deutschen Bundestags und des US-Kongresses.

Rund 360 Schüler und Schülerinnen zwischen 15 und 18 Jahren sowie junge Berufstätige nach ihrer Ausbildung verbringen seit 1983 jedes Jahr über das Parlamentarische Patenschafts-Programm ein Jahr in den Vereinigten Staaten. Sie leben in Gastfamilien und besuchen eine öffentliche High School oder im Falle der Berufstätigen ein Community College. Diese absolvieren im zweiten Halbjahr zusätzlich ein Praktikum. Eine Bewerbung für das Austauschjahr 2017/18 ist noch bis zum 16. September 2016 möglich. Informationen zum Bewerbungsverfahren erhalten Interessierte auf www.bundestag.de/ppp.

„Auch in den USA werden dieses Jahr wieder Jugendliche für das Parlamentarische Patenschafts-Programm ausgewählt. Sie verbringen ab September ein Jahr in Deutschland und suchen Familien, die ihnen ein Zuhause auf Zeit bieten“, so der Würzburger CSU-Abgeordnete Lehrieder, der Familien dazu einlädt, Gastfamilie zu werden. Interessierte Familien, die gerne einen Schüler aufnehmen möchten, können sich an den betreuenden Verein Partnership International e.V. wenden, um mehr Informationen zu erhalten (E-Mail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Telefon: 0221 - 9 13 97 33). Sollten Familien Interesse daran haben, einem jungen Berufstätigen ein Zuhause auf Zeit zu bieten, ist die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH der richtige Ansprechpartner (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Telefon: 0228-4460-1339).

Nicht nur für die Stipendiaten, sondern auch für ihre Gastfamilien, ist die Teilnahme am Parlamentarischen Patenschafts-Programm eine bereichernde Erfahrung. Als Gastfamilie besteht die Möglichkeit, eine andere Kultur im eigenen Zuhause kennenzulernen. Ob Paare, Familien mit Kindern, Alleinerziehende oder Rentner - Gastgeber kann jeder werden. Voraussetzungen sind nur Zeit und Neugier, einen jungen Menschen kennenzulernen und in die Familie zu integrieren.



PARLAMENTARISCHES PATENSCHAFTS-PROGRAMM

Seit 1983 besteht das Parlamentarische Patenschafts-Programm als Stipendienprogramm des Deutschen Bundestags und des US-Kongresses. Jedes Jahr werden 360 deutsche und ebenso viele amerikanische Schüler als Stipendiaten ausgewählt. Die Jugendlichen leben als junge Botschafter ihrer Heimat für zehn Monate im jeweils anderen Land, und erhalten für den Aufenthalt ein Vollstipendium. Das Stipendienprogramm fördert so den kulturellen Austausch zwischen Deutschland und den USA.