Aktuelles von Paul Lehrieder

Arbeitsmarkt: Unterfranken mit geringster Arbeitslosenquote

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Würzburg/Berlin. Wie die Bundesagentur für Arbeit in ihrem monatlichen Bericht mitteilt, hat sich die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum Vormonat um 67.000 auf 2,780 Millionen erhöht. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich somit um 0,2 auf 6,6 Prozent. Im Jahresdurchschnitt waren der Bundesagentur zufolge im Jahr 2011 2,976 Millionen Menschen arbeitslos. Dies waren 263.000 weniger als vor einem Jahr, als sich die Arbeitslosenquote auf rund 7,1 Prozent belief.

Der CSU-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgruppe für Arbeit und Soziales der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zeigt sich dennoch zufrieden mit der Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. „Der leichte Anstieg der Arbeitslosenzahlen ist aufgrund der Witterungsverhältnisse für diesen Monat üblich“, berichtet Lehrieder. So sei die Zahl der Arbeitslosen gegenüber dem Vorjahresmonat um 230.972 Personen bzw. 7,7 Prozent gesunken.

Bayern schneidet mit einer Arbeitslosenquote von 3,4 Prozent im Vergleich zur deutschlandweiten Quote von 6,6 Prozent überdurchschnittlich gut ab und weist den niedrigsten Arbeitslosenbestand in einem Dezember seit der Wiedervereinigung auf. Im Landkreis Würzburg sind es sogar nur 2,5 Prozent Arbeitslose, die Stadt Würzburg hat zwar mit 4,4 Prozent eine höhere Quote, aber dennoch im Vergleich zum Vorjahr 12,5 Prozent weniger Arbeitslose. „Als Unterfranke freut es mich besonders, dass der Regierungsbezirk Unterfranken mit einer Arbeitslosenquote von 3,1 Spitzenreiter unter den bayerischen Regierungsbezirken ist“, erklärt Lehrieder.

Der Würzburger Bundestagsabgeordnete beobachtet eine langfristige positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt: „Wir haben weniger Arbeitslose, mehr Beschäftigung und eine weiterhin steigende Nachfrage nach Arbeitskräften.“ Ziel sei es, diese positive Gesamtentwicklung nun nachhaltig zu verfestigen und insbesondere auch auf Qualifikation und Weiterbildung zur festen Verwurzelung auf dem Arbeitsmarkt und gegen einen Fachkräftemangel zu setzen.

03.01.2012

Beschäftigung steigt auf Rekordniveau – Im Jahr 2011 erstmals mehr als 41 Millionen Erwerbstätige

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Würzburg/Berlin. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes waren im Jahr 2011 durchschnittlich rund 41,04 Millionen Menschen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Den Statistikern zufolge waren dies 535.000 mehr als im Jahr zuvor, was einem Plus von 1,3 Prozent und somit einem Höchstwert seit der Wiedervereinigung entspricht.

Die Zahl der Erwerbslosen sank im Jahresdurchschnitt im vergangenen Jahr um 446.000 Personen auf 2,5 Millionen. Im gleichen Zeitraum ging die Erwerbslosenquote von 6,8 auf 5,7 Prozent zurück.

Die Zahl der Arbeitnehmer mit Wohnort in Deutschland wuchs im Jahresdurchschnitt 2011 um 478.000 Personen auf rund 36,50 Millionen, die Zahl der Selbständigen (einschließlich mithelfender Familienangehöriger) stieg im selben Zeitraum um 57.000 Personen auf rund 4,55 Millionen.

Der CSU-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgruppe für Arbeit und Soziales der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zeigt sich erfreut über die sich verbessernde Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt. „Diese positive Entwicklung steht im Zusammenhang mit dem seit zwei Jahren anhaltenden konjunkturellen Aufschwung und wird zudem auch dadurch begünstigt, dass die Zahl der Erwerbstätigen auch in Zeiten der Finanzkrise relativ stabil geblieben ist“, so Lehrieder.

Der Würzburger Bundestagsabgeordnete beobachtet „eine langfristige positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt“ und geht davon aus, dass „die Zahl der Erwerbstätigen im laufenden Jahr noch weiter steigt und damit einen Höchstwert erreichen wird.“

03.01.2012