Aktuelles von Paul Lehrieder

Unternehmergeist macht Schule im Internet

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Würzburg / Berlin: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat das Internetportal www.unternehmergeist-macht-schule.de entwickelt. Dies ist eine bundesweite Plattform für Lehrerinformationen, Praxisbeispiele und Unterrichtsvorbereitung. Außerdem gibt es für die Schulen einen eigenen Online-Wettbewerb „Bestes Wirtschaftsprojekt“. Dies berichtet der Würzburger CSU-Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder, „da ihm die Förderung von Unternehmensgeist an unseren Schulen ein besonderes Anliegen ist“. Mit diesem Internet-Angebot solle das Thema Wirtschaft in die Schulen gebracht werden und die Jugendlichen auf die wesentlichen Anforderungen im späteren Berufsleben vorbereitet werden. „In Zeiten der Globalisierung und des weltweiten Wettbewerbs entstehen neue, spannende Berufsfelder, die aber auch neue Herausforderungen an die Bewerberinnen und Bewerber stellen. Wer hier bereits früh lernt, mit diesen umzugehen und um eigene Stärken weiß, wird sich bietende Chancen sehen und ergreifen können“, erklärt Lehrieder. Schulen spielen bei der frühzeitigen Entwicklung von Unternehmergeist, kreativen Geschäftsideen sowie bei Übernahme von Verantwortung eine herausragende Rolle.

Auf der Homepage stellt das Bundesministerium gemeinsam mit seinen Partnern alleine für Bayern über 15 Wirtschaftsprojekte und –initiativen vor. Hier finden sowohl Lehrerinnen und Lehrer als auch Schulleiterinnen und Schulleiter klar strukturierte Anregungen und einfach zu bedienende Hilfen zur Entscheidungsfindung für die eigene Schule. Der stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Lehrieder führt weiter aus, „dass die Schüler neben praktischem Wirtschafts-Know-how vor allem Kreativität, Führungserfahrung, unternehmerisches Denken im Sinne von Kunden- und Team-Zufriedenheit, Verhandlungsgeschick und Kommunikationsstärke als wesentliche Voraussetzungen für ihren späteren Lebens- und Arbeitsweg mitnehmen können.“

17. Februar 2011

Rund 20 Millionen Euro Städtebaufördermittel für Würzburg

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Würzburg/Berlin. Der Wahlkreis Würzburg erhielt aus den Städtebaufördermitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung bis einschließlich 2010 rund 20 Millionen Euro. Dies teilt der Würzburger CSU-Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder mit. Die Städtebauförderung hilft vielen Städten und Gemeinden bei der städtebaulichen Entwicklung und ermöglicht nachhaltige Investitionen in die städtische Infrastruktur. So werden Anpassungen der Städte und Gemeinden an den sozialen und wirtschaftlichen Wandel gefördert. Ebenso spielen die Themen Umwelt- und Klimaschutz eine wichtige Rolle. Die Auswahl der Fördergebiete erfolgt durch die Länder.

Lehrieder zeigt sich über die Förderung für Würzburg sehr erfreut und hebt hervor, dass “die Förderung rund das 7,1 fache Volumen an Investitionen anstößt und auf diese Weise Beschäftigung sichert.“ Von den aus der Städtebauförderung folgenden kleinteiligen kommunalen Investitionen profitieren insbesondere die regionalen Handwerks- und Baugewerbebetriebe und ihre Mitarbeiter.

Die Programmschwerpunkte im Rahmen der Städtebauförderungsmaßnahmen waren Würzburg (Sanierung und Entwicklung des Alten Hafens, Innenstadt-Pleich, Grombühl), Veitshöchheim (Sanierung und Entwicklung des Altort) sowie Ochsenfurt (Sanierung und Entwicklung der Altstadt).

Der Abgeordnete Lehrieder berichtet, dass die Städtebaufördermittel auch im aktuellen Haushaltsplan der Bundesregierung nochmals erhöht wurden.

25.01.2012

Gemeinsame Sozialversicherung für Bauern, Förster und Gärtner

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Würzburg/Berlin. Das Ziel der Neuordnung der landwirtschaftlichen Sozialversicherung (LSV) durch die Bundesregierung ist eine gemeinsame Sozialversicherung für Bauern, Förster und Gärtner. Ein hierzu von der Bundesregierung vorgelegter Gesetzesentwurf wurde in einer in dieser Woche im Deutschen Bundestag stattfindenden öffentlichen Anhörung der Ausschüsse für Arbeit und Soziales und Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz von den befragten Sachverständigen begrüßt. Der CSU-Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder berichtet, dass die angehörten Sachverständigen insbesondere bestätigten, dass die Interessen der Förster und Gärtner in dieser gemeinsamen Sozialversicherung ausreichend gewahrt  seien. Darin plane die Bundesregierung, in der landwirtschaftlichen Sozialversicherung einen Bundesträger als Selbstverwaltungskörperschaft des öffentlichen Rechts zu errichten. Dieser bundeseinheitliche Träger solle künftig für die Alterssicherung, Unfall-, Kranken- und Pflegeversicherung der Branche zuständig sein und den Titel „Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau“ tragen. Die bisherigen regionalen Träger der landwirtschaftlichen Sozialversicherung, die Träger für den Gartenbau und der Spitzenverband der landwirtschaftlichen Sozialversicherung sollen in den neuen Bundesträger eingegliedert werden. Der Würzburger Abgeordnete Lehrieder erläutert, dass die Reform der LSV aufgrund der abnehmenden Zahl der Versicherten notwendig erscheint um diese überhaupt Aufrecht erhalten zu können und überdies, dass sowohl die für Sozialversicherungsträger maßgeblichen Prinzipien der Äquivalenz und Leistungsfähigkeit als auch das Solidaritätsprinzip gewährleistet werden.“  

19.01.2012

Freiwilligendienst als Chance für Arbeitslose

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Würzburg/ Berlin. Der neue Bundesfreiwilligendienst (BFD) könnte Arbeitslosen bald eine neue Perspektive eröffnen. „Seit dem 1. Januar diesen Jahres dürfen Empfänger von Arbeitslosengeld beim BFD statt bisher 60 zukünftig 175 Euro von ihrem Taschengeld behalten.“

Das kündigt der Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder an. „Wir haben in Berlin durchgesetzt, dass der Freibetrag für Hartz-IV-Empfänger beim BFD deutlich angehoben wird.“

Der BFD wurde von der Bundesregierung als Reaktion auf die Aussetzung der Wehrpflicht und die damit wegfallenden Zivildienstleistenden eingeführt. „Bufdis“, wie BFD-Teilnehmer auch genannt werden, leisten bei einer Arbeitszeit von 30 bis 40 Stunden pro Woche freiwillige, gemeinnützige Arbeit. Dafür bekommen sie ein Taschengeld von 330 Euro. „Für Arbeitslose war der Bundesfreiwilligendienst bislang einfach nicht attraktiv genug. Wenn man von 330 Euro nur 60 Euro behalten darf, hat das mit Wertschätzung von Arbeit nichts mehr zu tun“, erklärt Lehrieder. Die Freibetrag-Erhöhung setze genau an dieser Schwachstelle an.

Von dem Vorurteil, Hartz IV-Empfänger seien für den BFD generell ungeeignet, hält Lehrieder nichts: „Viele Tätigkeiten im BFD, wie zum Beispiel einfache Hol- und Bringdienste, benötigen weniger eine besondere Ausbildung als vielmehr ein besonderes Interesse.“ Außerdem gelte auch hier das Prinzip der Freiwilligkeit – so wie es der Name schon sage. Der BFD sei für Langzeitarbeitslose eine Chance, weil hier eine sinnstiftende Tätigkeit aufgenommen werde, betont der Abgeordnete.

Ein halbes Jahr nach Einführung des Bundesfreiwilligendienstes zieht das Bundesfamilienministerium eine positive Bilanz: Seit dem 1. Juli 2011 haben sich insgesamt knapp 27.000 Menschen für den Bundesfreiwilligendienst entschieden, in Würzburg leisten derzeit 89 Personen, davon 43 Frauen und 46 Männer, soziale Arbeit im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes, das ergab eine Rückfrage an das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben.

 

20.01.2012