Aktuelles von Paul Lehrieder

Bewerbungsphase für das Parlamentarische Patenschafts-Programm gestartet

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Ein Jahr in den USA leben, studieren und arbeiten - diese spannende und einzigartige Kombination bietet das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP). Ab sofort können sich Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende und junge Berufstätige wieder für das PPP bewerben.

Jedes Jahr reisen die Schülerinnen und Schüler sowie die jungen Berufstätige aus Deutschland mit dem Parlamentarischen Patenschafts-Programm in die Vereinigten Staaten. Etwa gleich viele junge Amerikaner kommen jeden Sommer mit dem amerikanischen Partnerprogramm Congress Bundestag Youth Exchange (CBYX) nach Deutschland. Sie leben für ein Jahr in Gastfamilien, besuchen Schulen oder absolvieren Praktika in Betrieben. Der Deutsche Bundestag hat zur Durchführung des Programms und zur Betreuung der Stipendiaten erfahrene Austauschorganisationen beauftragt. Das PPP ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des US-Congress. Es steht unter der Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten. Das Austauschjahr startet jeweils im August und dauert ca. ein Jahr.

Die Bewerbungsfrist für das Parlamentarische Patenschafts-Programm 2019/20 läuft noch bis zum 14. September 2018.
Weiterführende Informationen sind auf http://www.bundestag.de/ppp zu finden.

 

 

Wissenschaftspreis des Deutschen Bundestages 2019

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Auch im nächsten Jahr wird der Deutsche Bundestag wieder einen Wissenschaftspreis verleihen.

Er würdigt hervorragende wissenschaftliche Arbeiten der jüngsten Zeit, die zur Beschäfti­gung mit den Fragen des Parlamentarismus anregen und zu einem vertieften Verständnis parlamentarischer Praxis beitragen. Der Preis, vom Deutschen Bundestag 1989 aus Anlass seines 40jährigen Bestehens begründet, wird seit 1997 im zweijährlichen Turnus verliehen und ist mit 10.000 Euro dotiert.

Eine Fachjury aus Rechts-, Politik- und Geschichtswissenschaftlern trifft die Auswahl über die Vergabe des Preises.

Teilnahmebedingungen:
Wissenschaftliche Arbeiten können sowohl vom Autor / von der Autorin selbst als auch durch Dritte vorgeschlagen werden.
Die eingereichten Arbeiten müssen als Print-Version in dreifacher Ausfertigung eingereicht werden. Zudem ist eine elektronische Fassung (PDF-Format) des jeweiligen Wettbewerbsbeitrags beizufügen.
Es können nur bereits publizierte Arbeiten berücksichtigt werden, die seit dem 1. April 2016 erschienen sind.
Bei wissenschaftlichen Qualifikationsarbeiten (Dissertation, Habilitation etc.) müssen die akademischen Verfahren abgeschlossen sein.
Der Bewerbung sind eine maximal dreiseitige Zusammenfassung der Arbeit, ein Lebenslauf sowie die unterschriebene Einverständniserklärung zur Verarbeitung personenbezogener Daten auf Grundlage der DSGVO beizufügen. Die Gutachten wissenschaftlicher Qualifikationsarbeiten können ebenfalls eingereicht werden.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundestagsverwaltung sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
Es werden nur Bewerbungen mit vollständigen Bewerbungsunterlagen berücksichtigt.
Die Print-Versionen der eingereichten Arbeiten werden ausschließlich im Rahmen des Preisverfahrens verwendet und nach Abschluss des Verfahrens zurückgesendet. Alle weiteren Unterlagen werden nach Ablauf der Archivierungsfrist vernichtet.
Mit Ihrer Bewerbung akzeptieren Sie die Teilnahmebedingungen.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die kompletten Bewerbungsunterlagen sind bis zum 31. Juli 2018 an folgende Adresse zu senden:

Deutscher Bundestag
Fachbereich WD 1
Wissenschaftspreis
Platz der Republik 1
11011 Berlin

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon: +49 (0)30 227 38629 bzw. +49 (0)30 227 38630
Fax: +49 (0)30 227 36464

Innovative Projekte für den Deutschen Mobilitätspreis gesucht – MdB Paul Lehrieder ruft zur Teilnahme auf

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Unter dem Motto „Intelligent unterwegs – Innovationen für eine nachhaltige Mobilität“ ist die Bewerbungsphase für den Deutschen Mobilitätspreis gestartet. Gesucht werden zehn Best-Practice-Projekte, die mit Hilfe der Digitalisierung dafür sorgen, dass Verkehr und Logistik ökologisch verträglich, sozial ausgewogen und ökonomisch tragfähig sind. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) zeigen mit dem Wettbewerb bereits im dritten Jahr die Potenziale digitaler Lösungen für die Mobilität der Zukunft auf. Leitfragen der Preisvergabe sind unter anderem: Wie machen digitale Innovationen die Mobilität nachhaltiger? Wie lässt sich Verkehr effizienter gestalten, ohne langfristig Mensch und Umwelt zu belasten? Der Würzburger CSU-Abgeordnete Paul Lehrieder unterstützt den Wettbewerb und empfiehlt innovativen Projekten aus Würzburg Stadt und Land die Teilnahme: „Vernetzte Mobilität ist eines der Schlüsselthemen unserer Zukunft. Deutschland hat das Potenzial, dank innovativer digitaler Lösungen zum Leitmarkt und Leitanbieter von Mobilität zu werden.“

Bis einschließlich 28. Mai 2018 können sich Unternehmen, Start-ups, Städte und Gemeinden, Universitäten, Forschungsinstitutionen und andere Organisationen mit Sitz in Deutschland um den Deutschen Mobilitätspreis 2018 bewerben. Gute Chancen auf die Auszeichnung haben Projekte, die den digitalen Wandel der Mobilität so voranbringen, dass Menschen und Güter in Zukunft noch intelligenter und nachhaltiger unterwegs sein können. Unter www.deutscher-mobilitätspreis.de können innovative Projekte aus ganz Deutschland zur Bewerbung eingereicht werden. Eine Expertenjury wählt die zehn Preisträger aus. Die Sieger werden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im BMVI in Berlin geehrt.

  1. Mai 2018

1. Aufruf für EU-WLAN-Förderung ab dem 15. Mai 2018 - MdB Paul Lehrieder: Bislang zwei heimische Kommunen registriert

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In wenigen Tagen erfolgt der erste Förderaufruf für das neue EU-WLAN-Programm. Wie der heimische CSU-Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder in einer Pressemitteilung ankündigt, startet die Ausschreibung am 15. Mai 2018 um 13:00 Uhr. Interessierte Kommunen können sich jetzt schon auf dem EU-Portal registrieren, indem sie zunächst ein einfaches Formular ausfüllen. Die eigentliche Antragstellung erfolgt dann ab dem genannten Zeitpunkt. Entscheidend: Dabei werden die Bewerbungen in Reihenfolge des Eingangs bewilligt. Pro Land sollen mindestens 15 Anträge genehmigt werden. Weitere Bewerbungsaufrufe im Rahmen des 120-Millionen-Euro-Programms sollen in 2018 und 2019 folgen. „Aus dem Landkreis Würzburg haben sich bislang zwei Kommunen registriert“, so Lehrieder. „Ich rufe alle weiteren Städte und Gemeinden in Würzburg Stadt und Land dazu auf, sich baldmöglichst auf der Plattform anzumelden und die Chance auf finanzielle Förderung eines öffentlichen Hotspots zu nutzen.“ Europaweit ist das neue Programm auf großes Interesse gestoßen: In den vergangenen Wochen haben sich über 15.800 Kommunen angemeldet, darunter über 2.200 aus Deutschland. Aus dem Wahlkreis von Paul Lehrieder stehen bisher folgende Kommunen auf der Liste der registrierten Bewerber: Markt Neubrunn sowie Waldbüttelbrunn.

„Der erste Förderaufruf richtet sich ausschließlich an Gemeinden oder Gemeindeverbände“, betont der Abgeordnete. Dabei werden Gutscheine in Höhe von je 15.000 Euro für die Geräte- und Installationskosten eines WLAN-Hotspots vergeben. Die Kommunen müssen im Gegenzug drei Jahre lang die Kosten für Wartung und Betrieb sowie eine Internetverbindung übernehmen. „Weitere Ausschreibungsrunden sollen auch öffentlichen Stellen wie Bibliotheken oder Gesundheitszentren offen stehen“, so der CSU-Abgeordnete weiter. „Ziel ist es, europaweit schnelles Internet für jedermann kostenfrei zur Verfügung zu stellen.“ Mehr zum Programm ist an auf www.wifi4eu.eu/#/home zu finden.

Lehrieder ergänzt aktuell in diesem Zusammenhang: „Um den flächendeckenden Breitbandausbau voranzutreiben, hat das Bundeskabinett in dieser Woche zusätzliche Verpflichtungsermächtigungen in Höhe von 1,15 Milliarden Euro im Bundeshaushalt 2018 eingeplant. Vorgesehen ist ein neuer Digitalfonds.“

  1. Mai 2018