Aktuelles von Paul Lehrieder

Gastfamilien gesucht!

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Deutsch-amerikanisches Familienleben für ein Jahr

Im August/September 2017 kommen rund 250 Austauschschülerinnen und -schüler aus den USA für ein Schuljahr nach Deutschland. Sie sind Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP), einem Förderprogramm für transatlantischen Schüleraustausch, das vom Deutschen Bundestag und dem Kongress der USA getragen wird. 

Alle Austauschschüler werden von jeweils einem Bundestagsabgeordneten als Paten betreut. Auch der Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder engagiert sich als Pate im PPP. Er weist darauf hin, dass die Youth For Understanding (YFU), eine der ausführenden Austauschorganisationen, zurzeit noch Gastfamilien für PPP-Stipendiaten sucht: „Ich würde mich freuen, wenn sich auch in diesem Jahr wieder  Familien in unserem Wahlkreis für die Aufnahme eines Austauschschülers begeistern würden“, so Lehrieder. „Ein Jahr mit einem internationalen Familienmitglied ist eine einzigartige Erfahrung, die zugleich die Verständigung zwischen den Kulturen stärkt.“

Während ihres Austauschjahres besuchen die jungen US-Amerikaner eine Schule in der Nähe ihrer Gastfamilie. Durch den Schulbesuch und das Leben in ihrer neuen Familie auf Zeit lernen sie Deutschland ganz persönlich kennen. Grundsätzlich sind alle Familien und Paare geeignet, Gastfamilie zu werden. „Gastfamilien müssen den Austauschschülern keinen besonderen Luxus bieten, sondern sie einfach wie ein neues Familienmitglied in ihre Mitte aufnehmen“, erklärt Lehrieder.

Seit 1983 vermittelt das PPP Jugendlichen in Deutschland und den USA die Bedeutung freundschaftlicher Zusammenarbeit, die auf gemeinsamen politischen und kulturellen Wertvorstellungen beruht. Mit Vollstipendien ermöglicht das PPP den US-amerikanischen Teilnehmern ein Austauschjahr in Deutschland, während im Gegenzug etwa 360 Jugendliche aus Deutschland als „junge Botschafter“ in die USA reisen.

Das Programm wird unter anderem von Youth For Understanding durchgeführt. Der gemeinnützige Verein betreut neben den 50 amerikanischen Stipendiaten auch rund 500 weitere Austauschschüler aus aller Welt, die im Sommer für ein Jahr nach Deutschland kommen werden.

Familien und Paare, die einen Austauschschüler bei sich aufnehmen möchten, können sich bei YFU melden unter Telefon 040 227002-0 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Weitere Informationen im Internet: www.bundestag.de/ppp und www.yfu.de/gastfamilien. 

 

Auch aus dem Wahlkreis Würzburg Stadt und Land sind SchülerInnen und Auszubildende herzlich eingeladen, sich hier um einen Platz im Parlamentarischen Patenschafts-Programm für 2018/19 zu bewerben! 

Bürgergespräch am 13.05.2017

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Am Samstag, 13.05.2017 um 10.30, findet wieder das beliebte Bürgergespräch am Oberen Markt Würzburg statt.

Der monatliche Ideentreff befasst sich dieses Mal auch mit dem Thema „Bürgerentscheid am 02.07.17 – die Zukunft am Kardinal-Faulhaber-Platz“. Die CSU ist für einen begrünten Platz mit einer maßvollen Bebauung und Tiefgarage. Ein lebendiger Platz, der die Urbanität und die Erreichbarkeit unserer Stadt ermöglicht soll an diesem Ort entstehen.

Der Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder steht mit seinen CSU-Kollegen als Ansprechpartner für sämtliche Fragen gern zur Verfügung. 

An Informationsständen sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, sich mit Ideen, Anregungen und Anliegen aktiv in die Politik einzubringen. 

Aufstellung der Landesliste für den nächsten Deutschen Bundestag

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Die CSU hat am 06. Mai 2017 ihr Spitzenteam für die Bundestagswahl aufgestellt. Listenanführer ist Innenminister Joachim Herrmann. In einer kämpferischen Rede machte Herrmann klar: „Wir wollen einen Beitrag dazu leisten, dass Deutschland ein starkes Land bleibt. Wir kämpfen um den Wählerauftrag in Bayern und dafür, dass Angela Merkel Bundeskanzlerin bleibt.“

Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Horst Seehofer: „Wir genießen sehr hohes Vertrauen in der Bevölkerung. Vertrauen ist unsere wichtigste Währung. Wir haben Wort gehalten. Wir haben auf Punkt und Komma alles, was wir 2013 versprochen haben, durchgesetzt. Das ist nicht nur eine wunderschöne Bilanz, sondern das heißt gleichzeitig, dass wir auch in diesem Wahlkampf nur versprechen können, was wir halten können. Die CSU ist die Partei der Verlässlichkeit!“ Bewährtes Gesicht für Innere Sicherheit Der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann wurde mit 98,4 Prozent der Delegiertenstimmen zum Spitzenkandidaten der CSU für die Bundestagswahl gekürt. Seehofer schreibt ihm außerordentliche Verlässlichkeit, große Kompetenz und auch jetzt schon ein hohes Maß an Anerkennung in der Bundespolitik zu: „Mit Joachim Herrmann haben wir ein bewährtes Gesicht für die Innere Sicherheit. Das erhöht unsere Glaubwürdigkeit weiter. Er ist unser Angebot für die bayerische Bevölkerung mit Strahlkraft weit über Bayern hinaus.“

Die CSU hat ein starkes Team aufgestellt, jeder der 75 Plätze ist mit einem außergewöhnlichen Kandidaten oder einer außergewöhnlichen Kandidatin besetzt. Das Team vertritt nicht nur alle Räume Bayerns, sondern auch alle gesellschaftlichen Gruppen, insbesondere auch Frauen und die junge Generation. Die Liste bildet die ganze Bandbreite der Volkspartei ab. Der Ausschussvorsitzende Paul Lehrieder ist auf Listensplatz 36 aufgestellt. 

Würzburg profitiert vom Förderprogramm „Aktive Zentren“

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2,2 Millionen Euro fließen in Stadt und Landkreis

Bund und Länder investieren im Rahmen des Städtebauförderprogrammes „Aktive Zentren“ 2,2 Millionen Euro in den Würzburger Landkreis und die Stadt Würzburg. Das teilt der CSU-Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder in einer Pressemitteilung mit. Das Programm „Aktive Zentren“ soll gezielt zur Erhaltung und Entwicklung von Innenstadtbereichen und Ortszentren für Wirtschaft und Kultur sowie als Arbeits- und Wohnort beitragen.

So fließen in diesem Jahr 310.000 Euro in die Aufwertung des Ortszentrums nach Gerbrunn. Höchberg kann 240.000 Euro aus dem Programm in den Ortskern investieren und Kürnach stehen 180.000 Euro für die Ortsmitte zur Verfügung. Die Stadt Würzburg kann für die Gestaltung der neuen Fußgängerzone im Bereich der Spiegel- und Eichhornstraße insgesamt 1.470.000 Euro investieren.

„Mit dem Förderprogramm „Aktive Zentren“ will der Bund die Kommunen vor Ort unterstützen, um strukturelle Herausforderungen in ihren Zentren zu meistern und eine lebenswerte Umgebung für ihre Einwohner zu schaffen. Ich freue mich, dass auch die Region Würzburg von den Geldern profitiert“, so der Abgeordnete Lehrieder.