Paul Lehrieder MdB: „Bundeskinderschutzgesetz verbessert den Schutz von Kindern und Jugendlichen in allen Lebensbereichen.“

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Bundestag verabschiedet Bundeskinderschutzgesetz. Paul Lehrieder begrüßt die neue Qualität im Kinderschutz

Berlin / Würzburg: Der Deutsche Bundestag hat am 27.10.2011 das Bundeskinderschutzgesetz verabschiedet. Dazu erklärt der Würzburger CSU-Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder: „Mit dem Bundeskinderschutzgesetz erreichen wir eine neue Qualität im Kinderschutz. Denn wir setzen nicht nur auf Intervention, sondern gleichermaßen auf Prävention. Wir stellen sicher, dass bundesweit Angebote für frühe Hilfen auf- und ausgebaut werden. Alle wichtigen Akteure im Kinderschutz – angefangen bei den Eltern über den Kinderarzt oder die Hebamme bis hin zum Jugendamt oder Familiengericht – werden in einem Netzwerk zum präventiven Schutz von Kindern zusammenwirken. Damit schaffen wir niedrigschwellige Hilfsangebote für Eltern vor und nach der Geburt sowie in den ersten Lebensjahren des Kindes. Wir wollen junge Eltern ermutigen, sich in dieser für die Kindesentwicklung so zentralen Phase unterstützen zu lassen. Denn starke Eltern sind die beste Garantie für gesunde und glückliche Kinder“, so das stellvertretende Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Deutschen Bundestag.

Das Bundeskinderschutzgesetz ist das Ergebnis eines intensiven Austausches mit Fachleuten aus der Praxis und Wissenschaft, aus den Ländern, Kommunen und Verbänden. Es schafft die Voraussetzungen, Kinder besser vor Vernachlässigung und Misshandlung zu schützen. Insbesondere die verbindlichen Standards in der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Einsatz von Familienhebammen werden dazu beitragen.

 

27. Oktober 2011