Archiv Meldungen Paul Lehrieder 2011

Lehrieder: Jobwunder im Freistaat festigt sich weiter

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Berlin / Würzburg. Der Arbeitsmarkt befindet sich weiterhin im Aufwind. Dies zeigen die aktuellen Arbeitsmarktdaten vom 30. Juni 2011 der Bundesagentur für Arbeit. Dazu erklärt der Obmann im Ausschuss für Arbeit und Soziales Paul Lehrieder im Vorfeld der heutigen aktuellen Stunde im Deutschen Bundestag: „Das deutsche Jobwunder festigt sich weiter und sorgt deutschlandweit und insbesondere in Bayern für einen kräftigen Aufschwung auf dem Arbeitsmarkt. Dies ist dem guten Kurs der unionsgeführten Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik zu verdanken.“

Nach den aktuellen Zahlen liegt die Arbeitslosenquote in der Bundesrepublik im Juni bei 2,893 Millionen und damit bei einer Quote von 6,9%. Im Vergleich dazu kann der Raum Würzburg auf noch erfreulichere Werte blicken: Im Landkreis Würzburg liegt die Arbeitslosenquote bei 2,6 %, im Agenturbezirk Würzburg bei 3,0 % (Stadt Würzburg, Landkreis Würzburg, Landkreis Kitzingen) und im bayernweiten Durchschnitt bei 3,5%.

„Obwohl die Zahlen so erfreulich sind, sieht die CSU dies als Ansporn den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen und noch mehr Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren“, erklärt Lehrieder. Zu verdanken ist das Jobwunder besonders der derzeitigen Reform der arbeitsmarktpolitischen Instrumente. Hier werden durch mehr Effizienz und mehr Passgenauigkeit der Maßnahmen Menschen zurück auf den ersten Arbeitsmarkt geführt.

Maßnahmen die zu einer guten Qualifizierung führen, sind auch das wirkungsvollste Instrument gegen den Fachkräftemangel, der durch den demografischen Wandel hervorgerufen wird. Schon deshalb wird berufliche Qualifikation von CSU und CDU auch weiterhin gefördert werden.

Wichtig ist es, aber auch zu sehen, dass Qualifikation und Vorbeugung vor Fachkräftemangel nicht nur eine Aufgabe von Politik und Staat ist, sondern auch Wirtschaft und Unternehmen ihren Beitrag dazu leisten müssen. „Sie haben es in der Hand die Potentiale in unserem Land durch Beschäftigung qualifizierter Frauen und älterer Arbeitnehmer, die einen breiten Erfahrungsschatz besitzen, zu nutzen“, so Lehrieder.

 

06. Juli 2011

MdB Lehrieder appelliert an engagierte Jugendliche: Holt den „Oscar für die Jugend“ nach Würzburg!

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Berlin / Würzburg: Jugendliche sind pfiffig und stellen einiges auf die Beine. Der CSU-Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder sucht genau diese Jugendlichen. Sie können einen attraktiven Ehrenamtspreis gewinnen. Der Heinz|Westphal|Preis (kurz: H|W|P) ist eine Art „Oscar für die Jugend“. „Wer ihn holt, leistet ein Engagement der Extraklasse und darf sich deswegen wie ein junger Oscar-Gewinner fühlen“, so Lehrieder.

Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verleiht der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) den Heinz|Westphal|Preis an Gruppen, Initiativen, Verbände und Organisationen aus dem Jugendbereich, berichtet Paul Lehrieder. Drei Projekte werden in diesem Jahr ausgezeichnet. Den Jugendgruppen, die gewinnen, winken nach Angaben des Bundestagsabgeordneten Preisgelder von insgesamt 15.000 Euro. Hinzu komme ein Sonderpreis der Stiftung „Jugend macht Demokratie“, der mit 2.500 Euro dotiert ist.

„Junge Menschen, die ehrenamtlich zupacken und sich für ein originelles Projekt engagieren, haben die Chance, den Heinz|Westphal|Preis zu gewinnen“, sagt Lehrieder. Der CSU-Bundestagsabgeordnete appelliert an Jugendliche aus Würzburg Stadt und Land, sich für den H|W|P zu bewerben. „Ich hoffe auf möglichst viele Bewerbungen aus der Region, denn die Palette des ehrenamtlichen Engagements in der Jugendarbeit in Würzburg Stadt und Land ist breit und ideenreich“. Lehrieder macht deutlich: „Jugendliche stellen bei uns viel auf die Beine. Deshalb sollten sie unbedingt bei dem Wettbewerb mitmachen!“

Einsendeschluss für den H|W|P 2011 ist der 2. September 2011. Die Bewerbungen können auch über die Internetseite www.heinz-westphal-preis.de eingereicht werden. Weiteres Info-Material gibt es ebenfalls über die Website.

Die Jury ist prominent besetzt. Über den Ehrenamtspreis entscheiden Juroren aus dem Deutschen Bundestag, dem Bundesjugendministerium, der Wissenschaft, der Jugendverbände und des Deutschen Bundesjugendringes. Der Deutsche Bundesjugendring und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend werden die H|W|P-Gewinner/innen am 30. November im Rahmen des Parlamentarischen Abends des Deutschen Bundesjugendrings in Berlin prämieren. Namensgeber des Preises ist der ehemalige Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Heinz Westphal.


27. Juni 2011

 

Neue Familienbetreuungsorganisation der Bundeswehr gewährleistet Vereinbarkeit von Familie und Beruf

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Berlin / Würzburg. Der CSU-Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder berichtet von umfangreichen und vielfältigen Fürsorgeangeboten für Familien, die Angehörige von Soldatinnen und Soldaten zukünftig erhalten sollen. „Über die Familienbetreuungs-organisation der Bundeswehr wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nun auch für Soldatinnen und Soldaten gewährleistet. Gerade im Hinblick auf die Aussetzung der Wehrpflicht ist dies ein wichtiger Schritt für die Entlastung der betroffenen Familien und auch ein Zugewinn an Attraktivität für eine berufliche Karriere bei der Bundeswehr“, betont Lehrieder.

31 Familienbetreuungszentren, darunter auch eines in der Kaserne Veitshöchheim, sind jeweils so über das Bundesgebiet verteilt, dass die Angehörigen sie in etwa einer Stunde Fahrzeit erreichen können. Durch die übergreifende Zusammenarbeit von Dienststellen der Bundeswehr, zivilen Behörden und  Ämtern sowie ehrenamtlichen sozialen Organisationen erhalten Angehörige umfassende Hilfe, Rat und Betreuung. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf Kontinuität, Qualität und Professionalität der Betreuungsarbeit gelegt, die von haupt- und ehrenamtlichem Personal durchgeführt wird. „Familien und Angehörige von Soldatinnen und Soldaten im Auslandseinsatz können sich in Zukunft also sicher sein, mit ihren Sorgen und Nöten nicht alleine gelassen, sondern vielmehr umfangreich betreut und informiert zu werden“, unterstreicht der Bundestagsabgeordnete.

Zu den vielfältigen Unterstützungsleistungen gehört beispielsweise die Kontaktherstellung zu Behörden und Organisationen, die den Angehörigen in ihrer individuellen Situation weiterhelfen können. Darüber hinaus wird gewährleistet, dass Ansprechpartner für alle Bereiche der Betreuung jederzeit telefonisch zur Verfügung stehen.

In Informationsveranstaltungen erhalten die Angehörigen Auskunft über die Lebensumstände der Soldatinnen und Soldaten im Einsatz. Neben der Versorgung mit Informationen können die Angehörigen über die Familienbetreuungszentren auch in Kontakt zu anderen Betroffenen treten und so ihre Erfahrungen und Erlebnisse untereinander austauschen.

23.06.2011

Medienpreis Politik des Deutschen Bundestages ausgeschrieben

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Berlin / Würzburg: Der Deutsche Bundestag vergibt seit 1993 jährlich den „Medienpreis Politik“. Dieser würdigt hervorragende publizistische Arbeiten – sei es in Tages- oder Wochenzeitungen, in regionalen oder überregionalen Medien, in Printmedien, Online-Medien oder in Rundfunk und Fernsehen – die zu einem vertieften Verständnis parlamentarischer Praxis beitragen und zur Beschäftigung mit den Fragen des Parlamentarismus anregen. Die Bewerbungsfrist für das diesjährige Verfahren endet am 30. September 2011, teilt der Würzburger CSU-Abgeordnete Paul Lehrieder mit.

Die Auszeichnung ist mit 5.000 Euro dotiert und wird vom Präsidenten des Deutschen Bundestages verliehen. Der eingereichte Beitrag muss nach dem 30. November 2010 erschienen sein. Es werden sowohl Eigenbewerbungen als auch Benennungen durch Dritte berücksichtigt. Dem Bewerbungs-schreiben sind zehn Exemplare der zur Auszeichnung vorge­schlagenen Arbeit bzw. Arbeiten und ein Lebenslauf des Autors bzw. Lebensläufe der Autoren beizufügen. Die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger erfolgt durch eine unabhängige Fachjury aus sieben renommierten Journalistinnen und Journalisten.

Bewerbungen oder Rückfragen sind an folgende Adresse zu richten:

 

Deutscher Bundestag

Wissenschaftliche Dienste

Fachbereich WD 1 – Geschichte, Zeitgeschichte und Politik –

Platz der Republik 1

11011 Berlin

 

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Telefon: 030-227-38630

Fax: 030-227-36464

 

21. Juni 2011