Archiv Meldungen Paul Lehrieder 2011

Paul Lehrieder MdB: „Entfristung der Umsatzgrenze von 500.000 € stärkt den Mittelstand“

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Berlin / Würzburg: Das Bundeskabinett hat den Entwurf einer Formulierungshilfe der Koalitionsfraktionen zur Entfristung der Umsatzgrenze von 500.000 Euro für die Ist-Versteuerung beschlossen. Dazu erklärt der Würzburger CSU-Bundestags-abgeordnete Paul Lehrieder: „Mit der Entfristung der für die Berechnung der Umsatzsteuer nach vereinnahmten Entgelten maßgeblichen Umsatzgrenze von 500.000 Euro schaffen wir Liquiditätsvorteile insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen. Damit stärken wir unseren Mittelstand. Die Grenze von 500.000 Euro war bis zum 31. Dezember 2011 befristet. Ein Auslaufen der Regelung würde den betroffenen Unternehmen wichtige Liquidität entziehen. Eine erneute nur befristete Verlängerung würde wieder neue Unsicherheit über die Geltungsdauer der Regelung schaffen. Die Umsatzgrenze von 500.000 Euro soll daher auf Dauer beibehalten werden. Die Unternehmen erhalten so mehr Planungssicherheit.

Die Umsatzsteuer entsteht grundsätzlich mit Ablauf des Voranmeldungs-zeitraums, in dem die Leistung ausgeführt wurde. Auf die Bezahlung der Leistung durch den Kunden kommt es dabei prinzipiell nicht an. D.h., der Unternehmer muss die Umsatzsteuer auch dann an das Finanzamt abführen, wenn der Kunde diese noch nicht entrichtet hat. Die Umsatzgrenze von 500.000 Euro bietet den Unternehmern, deren Gesamtumsatz im Kalenderjahr diese Grenze nicht überschreitet die Möglichkeit, die Steuer erst dann an das Finanzamt abzuführen, wenn und soweit der Kunde gezahlt hat. Dies verschafft den Unternehmen Liquiditätsvorteile.“

 

14. September 2011

Lehrieder lobt Haushaltsentwurf der Bundesregierung für den Bereich Arbeit und Soziales

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Lehrieder lobt Haushaltsentwurf der Bundesregierung für den Bereich Arbeit und Soziales

Berlin/Würzburg. Der CDU/CSU-Bundestagsabgeordnete und Obmann im Ausschuss für Arbeit und Soziales, Paul Lehrieder, hat heute im Plenum des Deutschen Bundestages zum Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2012 gesprochen. Die Gesamtausgaben für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Jahr 2012 belaufen sich darin auf rund 126,6 Milliarden Euro. Im Vergleich dazu besteht in diesem Jahr voraussichtlich ein Soll von 131,3 Milliarden Euro, was eine Einsparung 2012 von 4,7 Milliarden Euro bedeutet.

Grund für die sinkenden Gesamtausgaben, so Lehrieder, „ist die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt mit stabilen Arbeitslosenzahlen unter 3 Millionen. Dies führt zu einer deutlichen Entlastung der sozialen Sicherungssysteme. Auch die Reform der arbeitsmarktpolitischen Instrumente,  wird hier einen wichtigen Beitrag leisten.“

Lehrieder zeigt sich optimistisch: „Wir haben es geschafft die Krise zu überstehen, die Wirtschaft wächst und hat das Vorkrisenniveau erreicht, wir haben einen enormen Zuwachs an sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung – Deutschland geht es gut!“ Der Haushaltsentwurf, so Lehrieder, sorgt zum einen für wirtschaftliches Wachstum und berücksichtigt die Forderungen der Schuldenbremse. „Nur wenn diese Balance eingehalten ist“, bekräftigt Lehrieder, „kann eine nachhaltige und zukunftsorientierte Politik, die im Sinne unserer Kinder und Enkelkinder ist, entstehen.“

Intensiven Handlungsbedarf sieht Lehrieder insbesondere im Bereich der Sozialversicherung und hier vor allem der Rentenversicherung, da hier in den nächsten Jahren mit deutlichen Mehrkosten zu rechnen ist.  Lehrieder unterstreicht, dass die christlich-liberale Koalition sich den Herausforderungen stellt, die die demographische Entwicklung der kommenden Jahre und Jahrzehnte an uns richtet: „Wir gehen aktiv gegen Alters- und Kinderarmut und den Fachkräftemangel vor: Wir verbessern weiter die Beschäftigungsbedingungen für Frauen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, wir sorgen für eine bessere Integration unserer Migrantinnen und Migranten um deren Potentiale zu nutzen und erleichtern älteren Menschen den Zugang zum Arbeitsmarkt!“

Lehrieder sieht im Haushaltsentwurf ein gutes Beispiel dafür, dass Gelder nicht nur durch Streichung von Maßnahmen eingespart werden können, sondern durch mehr Effizienz, mehr Transparenz und strukturelle Vereinfachungen. Auf diese Weise kann bei weniger Ausgaben nicht nur die hohe Qualität des sozialen Systems  in Deutschland beibehalten werden, sondern es können auch nachhaltige Verbesserungen durchgeführt werden.

 

08.09.2011

 

Ultramarathonläufer machen Zwischenstopp in Ochsenfurt - Eintreffen am 07. September 2011

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Ultramarathonläufer machen Zwischenstopp in Ochsenfurt

Quer durch Deutschland vom Schwarzwald bis Berlin / 795 km in 13 Etappen / Eintreffen in Ochsenfurt  am 07. September 2011

Würzburg: Auf ein nicht alltägliches Ereignis in Ochsenfurt  weist der CSU-Abgeordnete Paul Lehrieder hin: am 07. September 2011 machen 30 Ultramarathonläuferinnen und –läufer auf ihrem Weg vom Schwarzwald nach Berlin einen Zwischenstopp und halten sich abends in der Stadt auf. Sie laufen insgesamt 795 km vom Schwarzwald-städtchen Horb nach Berlin. Gemeinsam legen sie fast 24.000 km zurück – mehr als die Hälfte des Erdumfangs! Der Lauf führt sie dabei durch 6 Bundesländer und verbindet damit Süd- und Norddeutschland, Ost- und Westdeutschland.

Die Sportler starten am 4. September in Horb (Landkreis Freudenstadt) im Nordschwarzwald. In 13 Tagestappen führt sie der Horb-Berlin-Lauf durch Bayern, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg nach Berlin. Die Läuferinnen und Läufer werden am 16. September am Brandenburger Tor einlaufen. Dort werden sie von Hans-Joachim Fuchtel MdB (CDU), Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales und Wahlkreis-abgeordneter von Calw/Freudenstadt empfangen. (Dieser hatte sie bei ihrem Start in Horb auch mit echtem Kanonendonner verabschiedet.) Fuchtel hat den Organisator des Horb-Berlin-Laufs Ingo Schulze gemeinsam mit dem hiesigen Bundestagsabgeordneten Paul Lehrieder und Hermann Roos, dem Vorsitzenden des BLSV Unterfranken, bei den Vorbereitungen tatkräftig unterstützt.

Der Initiator und Ultraläufer Ingo Schulze, 67, ist schon zwei Europamarathonläufe mit jeweils mehr als 4.000 km Strecke gelaufen. Das hat er zum Abschluss seiner aktiven Läuferphase auch im kommenden Jahr mit einem dritten Europamarathonlauf von Dänemark bis nach Gibraltar vor. Der Weg nach Berlin wird daher nur als leichtes Auflockerungstraining betrachtet. Für Neulinge allerdings wird es eine große Herausforderung sein. Die Läufer laufen im Durchschnitt 60 Kilometer am Tag. Sie sind mehrheitlich im Alter von 40 bis 60 Jahren. Die Aktiven, die von einem größeren Tross begleitet werden, wollen einerseits für lebenslange Fitness und andererseits auch für den Tourismus werben, weshalb sie auch Kostenproben des Schwarzwälder Schinkens mit sich führen.

Die Bevölkerung ist herzlich zur Begrüßung der Läufer in Ochsenfurt eingeladen. Wer mit den Profis eine Wegstrecke mitlaufen möchte, kann sich im Büro des Bundestagsabgeordneten Paul Lehrieder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden.

Weitere Informationen zur 4. Etappe von Assamstadt nach Ochsenfurt finden Sie unter http://www.horb-berlin-lauf.de/hbl/index.php?lan=de&page=HBL2011&content=Streckenbeschreibung&nr=4&lType=km.

 

 

02. August 2011

 

 

Deutsch-Amerikanischer Austausch weiter auf Erfolgskurs

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Bonn/Eschborn/Würzburg.  Seit mehr als 25 Jahren bietet der Deutsche Bundestag gemeinsam mit dem amerikanischen Kongress jungen Berufstätigen die Chance, mit einem Auslandaufenthalt ihre persönlichen Zukunfts- und Karriereaussichten zu verbessern.  

Mit dem einjährigen USA-Aufenthalt, einer Kombination aus Collegebesuch und berufsbezogenem Praktikum, ermöglicht das Parlamentarische Patenschafts-Programm auch im nächsten Jahr wieder 75 deutschen Nachwuchskräften, den „American Way of Life“ vor Ort zu erleben. „Als junge Botschafter ihres Landes tragen sie so zur besseren Verständigung beider Nationen bei“, unterstreicht der Würzburger Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder.

Ziel dieses von den Parlamenten der beiden Staaten veranstalteten Austausches ist das Kennenlernen der historischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung des anderen Landes und eine Vertiefung der deutsch-amerikanischen Beziehungen. Abgeordnete des Bundestages und Mitglieder des amerikanischen Kongresses übernehmen für die Dauer des Aufenthaltes die Patenschaft für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH ist für die Durchführung zuständig.

Die Kosten für die Vor- und Nachbereitung, den College-Besuch, die Unterbringung in Gastfamilien sowie die Reise- und Versicherungskosten werden vom Deutschen Bundestag und dem amerikanischen Kongress übernommen.                                                        

Die Bewerbungsunterlagen für den im August  2012 startenden Austausch können bis zum 2. September 2011 angefordert werden. Junge Berufstätige, die sich für das Programm bewerben, sollten nach dem 31. Juli 1987 geboren sein, über einige Jahre Unterricht in der englischen Sprache sowie eine bei der Ausreise abgeschlossene Berufsausbildung verfügen.

Kontakt:

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)GmbH

Abteilung Amerika – PPP
Friedrich-Ebert-Allee 40
53113 Bonn

T 0228 4460 1339
E Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
I www.giz.de/usappp oder www.bundestag.de/ppp

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH ist ein weltweit tätiges Bundesunternehmen. Sie unterstützt die Bundesregierung  in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung und in der internationalen Bildungsarbeit. Die GIZ trägt dazu bei, dass Menschen und Gesellschaften eigene Perspektiven entwickeln und ihre Lebensbedingungen verbessern.

31.08.2011