Deutsche Krebshilfe fördert Forschungsprojekt in Würzburg

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Berlin / Würzburg: Die Deutsche Krebshilfe fördert ein neues Forschungsprojekt in Würzburg. Dies teilte der Würzburger CSU-Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder am Freitag mit. Die Deutsche Krebshilfe wird über einen Zeitraum von zwei Jahren ein Projekt aus dem Bereich der angewandten Grundlagenforschung fördern: Am Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Würzburg untersuchen Frau Prof. Dr. Helga Stopper und Frau Dr. Nicole Schupp, warum Personen mit Bluthochdruck eine erhöhte Krebsinzidenz, insbesondere für Nierenzellkarzinome, aufweisen. „Ich freue mich sehr über den Förderungsbescheid für das Würzburger Forschungsprojekt.“ so Paul Lehrieder. „Angewandte Grundlagenforschung ist der Schlüssel für innovative Medikamente.“

Die Förderung der Deutschen Krebshilfe beläuft sich auf insgesamt rund 261.000 Euro.

 

 

15. Oktober 2010