Paul Lehrieder: Kinder besser bei Hartz-IV-Berechnungen berücksichtigen

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Berlin/Würzburg: Nicht transparent und auch nicht sachgerecht – so hat das Bundesverfassungsgericht heute die Berechnung der Hartz-IV-Regelsätze beurteilt und Änderungen angemahnt.

 

Der Würzburger CSU-Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder begrüßt „gerade als Familienpolitiker“, dass sich die Berechnung nun stärker am tatsächlichen Bedarf von Kindern orientieren wird. „Jetzt muss genau definiert werden, was Kinder brauchen“, so Lehrieder. Der Blick sei stärker auch auf Sachleistungen wie Nachhilfe- und Sportunterricht oder warmes Schulessen zu richten. Lehrieder unterstreicht: „Prozentuale Berechnungen, die sich am Haushalt eines alleinstehenden erwachsenen Singles orientieren, sind der falsche Maßstab“.

 

9. 2. 2010