Archiv Meldungen Paul Lehrieder 2010

Paul Lehrieder: „Weitere 90 Millionen Euro für deutsche UNESCO-Welterbestätten.“

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Berlin/Würzburg: Weitere 90 Millionen Euro stellt der Bund bis 2014 für den Erhalt und die Sanierung der deutschen UNESCO-Welterbestätten zur Verfügung. Wie der Würzburger CSU-Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder mitteilt, können sich alle 33 deutschen Welterbestätten vom 22. März bis 30. April beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumordnung um eine Förderung bewerben. Nach Prüfung der Projektanträge durch eine unabhängige Expertenkommission sollen erste Gelder bereits im Juli fließen.

 

Schon im vergangenen Jahr hat der Bund ein Sonderprogramm zur Förderung der deutschen UNESCO-Welterbestätten mit einem Volumen von 150 Mio. Euro aufgelegt. Paul Lehrieder zeigt sich erfreut über die Verstetigung der Bundesmittel für die UNESCO-Stätten: „Damit kommt der Bund seiner Mitverantwortung für den Erhalt und die Pflege unseres kulturellen Erbes weiterhin nach.“

 

Lehrieder sieht in dem Programm eine Chance für den heimischen Mittelstand, insbesondere das Handwerk. Aber auch den Tourismus in der Region könne das Förderprogramm weiter beflügeln, wenn mit Bundeszuschüssen neue Investitionen im Raum Würzburg ermöglicht werden. Der Abgeordnete fordert Stadt und  Landkreis Würzburg auf, das neue Investitionsprogramm zu nutzen und Förderanträge für geeignete Projekte einzureichen.

 

22. 3. 2010

Lehrieder: Haushalt der sozialen Kompetenz / Zum Bundeshaushalt im Bereich Arbeit und Soziales

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Berlin/Würzburg: Der Haushalt 2010 schafft die notwendigen Basis für die großen Herausforderungen in der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik in diesem Jahr: Die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen, die Reform der Grundsicherung für Arbeitssuchende, die Verbesserung von Chancen- und Teilhabegerechtigkeit gerade für Kinder und Jugendliche sowie die generationengerechte Zukunftssicherung unseres Rentensystems“, sagte der Würzburger CSU-Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder heute anlässlich der Beratungen und Verabschiedung des Bundeshaushaltes 2010.

 

„Gerade in Zeiten hoher sozialstaatlicher Ausgaben gilt auch für die Betroffenen: Wir helfen dir, aber du musst auch etwas tun und dich nach deinen Möglichkeiten beteiligen“, erklärt Lehrieder, auch stellvertretender arbeitsmarktpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Die Politik der Union werde die Balance zwischen der Eigenverantwortung des Einzelnen und notwendiger Solidarität mit den Schwächeren halten.  

 

Mit den Mehrausgaben für den Arbeitsmarkt stabilisiere der Bund unter anderem die Lohnnebenkosten, indem er krisenbedingte Einnahmeausfälle der Arbeitslosen- und der gesetzlichen Krankenversicherung mit Zuschüssen ausgleiche. Außerdem werde das Schonvermögen für die Altersvorsorge beim Arbeitslosengeld II von 250 auf 750 Euro erhöht. Diese Erhöhung finanziere der Bund im nächsten Jahr mit 500 Millionen Euro.

 

18. 3. 2010

Zu Hause andere Kulturen entdecken – MdB Paul Lehrieder sucht weltoffene Gastfamilien in Würzburg und Umgebung

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Würzburg/Berlin: Deutschland ist inoffizieller Reiseweltmeister – das Interesse an anderen Ländern und Kulturen ist trotz Finanzkrise ungebrochen. Ein kurzer Auslandsaufenthalt als Tourist reicht jedoch oft nicht aus, um eine andere Kultur wirklich zu erleben und zu verstehen. Dabei wird es auch in unserem täglichen Leben immer wichtiger, andere Kulturen zu kennen und zu verstehen. Egal, ob in der Schule, am Arbeitsplatz oder in der Nachbarschaft: Das Miteinander von Menschen unterschiedlichster kultureller Herkunft gehört mittlerweile zum Alltag.

Eine Möglichkeit, andere Kulturen und Sprachen kennen zu lernen, ohne die Koffer zu packen und Reiseprospekte zu wälzen, ist das Zusammenleben mit einem ausländischen Gastschüler. Eine spannende Erfahrung, die jährlich über 800 Gastfamilien mit der gemeinnützigen Jugendaustauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. machen.

 

Das weiß auch der Würzburger CSU-Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder: „Von der Aufnahme eines Gastschülers profitieren alle Beteiligten. Auch Familien, die keine Möglichkeit haben die Welt zu bereisen, können so mit viel Spaß neue Erfahrungen sammeln, intensive internationale Freundschaften knüpfen und einen Beitrag zu mehr Toleranz und Offenheit im täglichen Miteinander leisten.“ Aus diesem Grund hilft Lehrieder AFS in diesem Jahr erneut bei der Suche nach neugierigen und weltoffenen Gastfamilien seinem Wahlkreis, die ab September 2010 einen Austauschschüler aufnehmen.

Unterstützt werden die Gastfamilien und -schüler während der gesamten Zeit von den ehren- und hauptamtlichen AFS-Mitarbeitern in der Region, die die Teilnehmer nicht nur umfassend auf ihre Aufgabe vorbereiten, sondern auch für alle Fragen und Belange ein offenes Ohr haben.

 

Wer Lust und Interesse hat, sich die Welt nach Hause zu holen, kann sich als Gastfamilie ab sofort für September 2010 bewerben. Dann erwartet AFS mehr als 600 Jugendliche aus rund 50 Ländern. Auch Alleinerziehende und kinderlose Paare sind willkommen. Bei der Vermittlung achtet die Organisation darauf, dass Austauschschüler und Gastfamilien von ihren Interessen und Vorstellungen her zusammenpassen. Interessenten können sich direkt an das AFS-Regionalbüro Süd unter Telefon 0711-8060769-10 wenden. Weitere Informationen zum Gastfamilienprogramm und zu AFS gibt es unter www.afs.de/gastfamilie.

 

17. März 2010

Paul Lehrieder: Fördern und Fordern – zur aktuellen Diskussion um Hartz IV

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Berlin/Würzburg: In der aktuellen Diskussion um die Hartz-IV-Leistungen bleibt die CSU bei ihrer Forderung, dass sich Arbeit in jedem Fall lohnen muss. Der Würzburger CSU-Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder sagte dazu am Donnerstag vor Plenum des Deutschen Bundestages: „Den wirklich Hilfsbedürftigen müssen wir das klare Signal geben, dass der Staat sie dabei unterstützt, wieder Beschäftigung zu finden.“

 

Um dem Grundsatz des „Förderns“ und „Forderns“ besser zu entsprechen, strebe die CSU Veränderungen bei den Hinzuverdienstmöglichkeiten für Arbeitslose an. Grundsätzlich müsse gelten, dass Erwerbstätigen mehr in der Tasche verbleibe als Empfängern von Sozialleistungen. „Die Diskussion muss sich darauf konzentrieren, wie das Arbeitslosengeld II als angemessene Grundsicherungsleistung ausgestaltet werden kann“, forderte Lehrieder, der auch stellvertretender arbeitsmarktpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist..

 

 

26. 2. 2010