Archiv Meldungen Paul Lehrieder 2010

Gesucht: Nachhaltige Strategien, vorbildliche Prozesse und zukunftsweisende Produkte – Startschuss zum Wettbewerb um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2010

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Der CSU-Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder weist Unternehmen auf den Wettbewerb um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2010 hin. Bis zum 31. Mai 2010 können sich Unternehmen jeder Größe und Branche als Gesamtunternehmen oder mit einzelnen, besonders nachhaltigen Produkten und Initiativen um den Preis bewerben.

Prämiert werden große und kleine Unternehmen, die in ihrem Geschäft Lösungen für die ökologischen und sozialen Herausforderungen nachhaltiger Entwicklung finden und gleichzeitig profitabel wirtschaften. Der Preis will Unternehmen in nachhaltigem Handeln bestärken und helfen, die Grundsätze nachhaltiger Entwicklung in der öffentlichen Wahrnehmung besser zu verankern.

Das Nachhaltigkeitsprofil der Teilnehmer wird über einen detaillierten Online-Fragebogen erhoben; eine prominent besetzte Expertenjury entscheidet letztlich über die Preisträger. Diese werden im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitstages am 26. November 2010 vorgestellt.

Die Auszeichnung ist eine Initiative der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, dem Rat für Nachhaltige Entwicklung, Wirtschaftsverbänden und zivilgesellschaftlichen Organisationen.

Interessenten finden weitere Informationen unter www.deutscher-nachhaltigkeitspreis.de.

Weitere Informationen und Bildmaterial:

Presse Deutscher Nachhaltigkeitspreis

Frau Nisa Inanici

Neuer Zollhof 3

40221 Düsseldorf

Tel.: 0211 - 5504 5511

Fax: 0211 - 5504 5505

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Berlin, 01. April 2010

Wissenschaftspreis 2010 des Deutschen Bundestages ausgeschrieben

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Auch im Jahr 2010 wird der Deutsche Bundestag einen Wissenschaftspreis verleihen. Darauf weist der Würzburger CSU-Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder hin.

Der Preis – vom Parlament 1989 aus Anlass seines 40jährigen Bestehens begründet – wird seit 1997 im zweijährigen Turnus verliehen. Er würdigt hervorragende wissenschaftliche Arbeiten der jüngsten Zeit, die zur Beschäftigung mit den Fragen des Parlamentarismus anregen und zu einem vertieften Verständnis parlamentarischer Praxis beitragen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

 

Für eine Bewerbung gelten folgende Regelungen:

Wissenschaftliche Studien können sowohl vom Autor selbst wie durch Dritte vorgeschlagen werden. Die Werke müssen in dreifacher Ausfertigung und nach Abschluss der gegebenenfalls vorangegangenen akademischen Verfahren eingereicht werden. Der Bewerbung ist ein Lebenslauf beizufügen. Berücksichtigt werden nur bereits publizierte Arbeiten, die seit dem 1. August 2008 erschienen sind. Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch eine hochkarätig besetzte Fachjury aus Wissenschaftlern unterschiedlicher Provenienz.

 

Anwärter und Befürworter preiswürdiger Arbeiten werden gebeten, sich bis zum 30. Juni 2010 an folgende Adresse zu wenden:

Deutscher Bundestag

Referat WD 1

Wissenschaftspreis

Platz der Republik 1

11011 Berlin

e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Telefon: 030-227-37410

Fax: 030-227-36464

MdB Paul Lehrieder: Langzeitarbeitslose und Jobcenter-Mitarbeiter können aufatmen / Kompromiss garantiert weiter „Hilfe aus einer Hand

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Berlin/Würzburg: Der Jobcenter-Kompromiss stellt die Leistungen der Arbeitsvermittlung und Grundsicherung aus einer Hand nun auf ein grundgesetzlich abgesichertes Fundament. „Langzeitarbeitslose und Jobcenter-Mitarbeiter können aufatmen“, ist der Würzburger CSU-Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder zufrieden. Die Hilfe aus einer Hand bleibe wie gewohnt bestehen. Auch die Mitarbeiter der Jobcenter hätten keine großen Umbrüche oder sogar den Verlust ihrer Arbeitsstelle zu fürchten, so Lehrieder, der auch stellvertretender arbeitsmarktpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist. Die Einigung sei eine „große Chance, die Hilfe optimal an den Bedürfnissen der Menschen auszurichten“.

 

Union und SPD haben sich mit ihrem Kompromiss zur Jobcenter-Reform auch darauf geeinigt, die im Haushalt 2010 gesperrten 900 Millionen Euro für die Arbeitsmarktpolitik umgehend wieder freizugeben. „Damit sind unsere Jobcenter endlich wieder voll handlungsfähig in ihrer Aufgabe, möglichst viele Menschen schnell und nachhaltig in Arbeit zu bringen“, begrüßt der die Einigung.

 

Bereits am 31.3.2010 soll die Grundgesetzänderung zur Jobcenter-Reform im Kabinett beschlossen werden, verbunden mit dem Auftrag für die Kabinettssitzung am 21.4.2010, einen Referentenentwurf für die weiteren gesetzlichen Regelungen vorzulegen.

 

25. 3. 2010

Paul Lehrieder: „Bundeswirtschaftminister Brüderle bei Anrechnung von Ferienjobs auf meiner Linie!“

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Berlin/Würzburg: „Hoch erfreut“ zeigt sich der Würzburger CSU-Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder über die Aussage von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle, Ferienjobs bei Kindern von Hartz-IV-Empfängern künftig nicht mehr auf die Bezüge der Eltern anrechnen zu wollen. „Damit folgt jetzt auch unser politischer Partner meiner Linie in dieser Frage“, so Lehrieder, auch stellvertretender arbeitsmarktpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

 

Wie die Mainpost am 17. März 2010 berichtete, hatte Lehrieder in einem Gespräch mit Bundesarbeitsministerin Dr. Ursula von der Leyen vorgeschlagen, den Verdienst aus Ferienjobs bis zu einer jährlichen pauschalen Obergrenze anrechnungsfrei zu stellen. Lehrieder hält einen Hinzuverdienst bis zu einer Freibetragsgrenze etwa in Höhe der Ehrenamtspauschale von 2100 Euro für denkbar. Voraussetzung wäre für die betroffenen Jugendli­chen, zu einer Bedarfsgemeinschaft zu gehören, also keinen eigenen Hausstand zu unterhal­ten. Paul Lehrieder: „Es wäre wünschenswert, wenn diese Regelung vielleicht noch vor den diesjährigen Sommerferien verabschiedet werden könnte – wenn auch die FDP dies mitträgt: umso besser“. „Gerade diesen Jugendlichen wollen wir das Signal geben: Es lohnt sich, aktiv zu werden und sich selbst etwas dazu zu verdienen“, so Lehrieder. Hier Engagement abzuwürgen, könne niemand wollen.

 

25. 3. 2010