Archiv Meldungen Paul Lehrieder 2010

MdB Paul Lehrieder: Übergewicht und Allergien bei Kindern vorbeugen – ab sofort einheitliche Informationen für junge Familien

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Paul Lehrieder: Übergewicht und Allergien bei Kindern vorbeugen – ab sofort einheitliche Informationen für junge Familien

 

Berlin/Würzburg: Immer mehr Kinder leiden an Übergewicht und Allergien. Durch die richtige Ernäh­rung und einen gesunden Lebensstil kann das Risiko einer Erkran­kung deutlich ver­ringert werden. „Mit neuen bundesweit einheitlichen Handlungsempfehlungen geben wir den Eltern die Sicherheit, die sie ge­rade in den ersten Lebensjahren ihrer Kinder benötigen“, erklärt der Würz­burger CSU-Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder.

 

Beim Auftaktkongress des bundesweiten Netzwerks „Gesund ins Leben – Netzwerk Junge Familie“ am 10. Juni in Berlin wurde das entsprechende Konsenspapier erst­mals vorgestellt. Die darin enthaltenen „Handlungs­empfehlungen zur Säuglingsernäh­rung und zur Ernährung der stillenden Mutter“ sollen künftig unter anderem Kinder- und Frauenärzten und Heb­ammen als einheitliche Beratungsstandards dienen. Es werden Fragen be­antwortet zur Säuglingsmilchnahrung bei Allergierisiko, zur Gabe von Nährstoffsupplementen, zur Beikostabfolge und vielem mehr. Der erzielte Kon­sens ist einmalig in ganz Europa.

 

Das Netzwerk „Gesund ins Leben“ ist Bestandteil zweier Aktionspläne des Bundeser­nährungsministeriums, dem Nationalen Aktionsplan „IN FORM – Deutschlands Initia­tive für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ und dem „Aktionsplan gegen Aller­gien“. Es wird vom Bundesernährungsminis­terium mit einer Fördersumme von 1,1 Millionen Euro unterstützt. In das Netzwerk sind Fachleute, Institutionen und Gesell­schaften eingebunden, die mit jungen Eltern regelmäßig in Kontakt stehen. Bis zum Jahr 2012 sollen weitere einheitliche Empfehlungen für junge Familien entwickelt wer­den, wie beispielsweise zur Ernährung in der Schwangerschaft.

 

8. 9. 2010

www.heimverzeichnis.de: Lebensqualität in Heimen – MdB Paul Lehrieder ruft zur Teilnahme auf

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Berlin / Würzburg: „Darf ich meinen Fernsehsessel mitnehmen?" „Ist es möglich, meine Mutter auch außerhalb von festgelegten Besuchszeiten zu sehen?" Diese ganz lebensnahen Fragen und Bedürfnisse von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen spielen bei der Suche nach einem geeigneten Pflegeheim – neben Informationen zur pflegerischen und medizinischen Qualität eines Altenheimes – eine entscheidende Rolle.

 

Immer mehr Menschen stehen irgendwann vor der Frage, sich für ein Alten- oder Pflegeheim entscheiden zu müssen. Diese Entscheidung ist für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen in der Regel ein gravierender Einschnitt und muss häufig in kurzer Zeit getroffen werden. Mit dem Projekt www.heimverzeichnis.de fördert das Bundesverbraucherschutzministerium den Aufbau einer unabhängigen bundesweiten Datenbank im Internet mit umfassenden Informationen über die Lebensqualität in Altenpflegeeinrichtungen. Durchgeführt wird das Projekt von der Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungseinrichtungen im Alter und bei Behinderung (BIVA) e. V.

 

„Eine Teilnahme an der Prüfung durch Gutachter des Heimverzeichnisses lohnt sich", so der Würzburger CSU-Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder. Nach einer erfolgreichen Begutachtung bekommen die Heime den „Grünen Haken" als Nachweis für die Verbraucherfreundlichkeit ihres Betreuungskonzeptes und ihrer Leistungen überreicht. Für die Vergabe des „Grünen Hakens" wird die Lebensqualität einer Altenpflegeeinrichtung in den Bereichen Autonomie, Menschenwürde und Teilhabe bewertet. „Zeigen Sie den Betroffenen und ihren Angehörigen hier in der Umgebung, wie ernst Sie Ihre Bemühungen um eine hohe Lebensqualität nehmen und bewerben Sie sich um einen „Grünen Haken", lädt Lehrieder die hiesigen Alten- und Pflegeheime ein.

 

Seit der Freischaltung der Datenbank unter www.heimverzeichnis.de im Februar 2009 können sich Altenheime zur Begutachtung ihrer Lebensqualität anmelden. Bisher haben über 1000 Heime diese Chance genutzt und sich an diesem Projekt beteiligt. Damit haben deutlich mehr Altenheime die Chance genutzt, ihre Lebensqualität durch die speziell geschulten, ehrenamtlichen Gutachterinnen und Gutachter des Heimverzeichnisses bewerten zu lassen, als bei vergleichbaren Projekten auf freiwilliger Basis.

 

Das gesamte Projekt wird wissenschaftlich vom Institut für soziale Infrastruktur (ISIS) begleitet. Über ihre Beteiligung am Begleitgremium des Projektes unterstützen die Bundesorganisationen der Heimträger, die Heimaufsicht, die Pflegekassen und verschiedene Verbraucher-organisationen das Heimverzeichnis. Konzeptionelle Grundlage für die Kriterien bilden die WHO-Faktoren der Lebensqualität pflegebedürftiger Menschen, die Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen, das Grundgesetz, das Sozialgesetzbuch sowie das Heimgesetz.

 

Während der Förderungsphase ist die Begutachtung für die teilnehmenden Heime kostenlos. Auf der Website www.heimverzeichnis.de finden Sie weitere Informationen.

 

30. August 2010

MdB Paul Lehrieder unterstützt deutsch-amerikanischen Austausch: „Parlamentarisches Patenschafts-Programm weiter auf Erfolgskurs“

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Würzburg / Berlin: Seit mehr als 25 Jahren bietet der Deutsche Bundestag gemeinsam mit dem amerikanischen Kongress bereits rund 4.000 jungen Berufstätigen die Chance, mit einem Auslandaufenthalt ihre persönlichen Zukunfts- und Karriereaussichten zu verbessern.  

Mit dem einjährigen USA-Aufenthalt, einer Kombination aus Collegebesuch und berufsbezogenem Praktikum, ermöglicht das Parlamentarische Patenschafts-Programm auch im nächsten Jahr wieder 75 deutschen Nachwuchskräften, den „American Way of Life“ vor Ort zu erleben. Als junge Botschafter ihres Landes tragen sie so zur besseren Verständigung beider Nationen bei. „Dieser Austausch ist eine großartige Chance für junge Menschen – ich kann jedem nur empfehlen, sich für das Programm zu bewerben.“ so der Würzburger CSU-Abgeordnete Paul Lehrieder.

 

Ziel dieses von den Parlamenten der beiden Staaten veranstalteten Austausches ist das Kennenlernen der historischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung des anderen Landes und eine Vertiefung der deutsch-amerikanischen Beziehungen. Abgeordnete des Bundestages und Mitglieder des amerikanischen Kongresses

übernehmen für die Dauer des Aufenthaltes die Patenschaft für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen. InWEnt – Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH ist für die Durchführung zuständig.

 

Die Kosten für die Vor- und Nachbereitung, den College-Besuch, die Unterbringung in Gastfamilien sowie die Reise- und Versicherungskosten werden vom Deutschen Bundestag und dem amerikanischen Kongress übernommen.

Die Bewerbungsunterlagen für den im August 2011 startenden Austausch können bis zum 3. September 2010 angefordert werden. Junge Berufstätige, die sich für das Programm bewerben, sollten nach dem 31. Juli 1986 geboren sein, über einige Jahre Unterricht in der englischen Sprache sowie eine bei der Ausreise abgeschlossene Berufsausbildung verfügen.

Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen gibt es direkt bei InWEnt – Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH,

Abteilung Amerika – PPP

Friedrich-Ebert-Allee 40

53113 Bonn

Fon + 49  228 4460 1339

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.inwent.org/usappp

 

Berlin, 10. August 2010

Spendenaufruf für die Opfer der Überschwemmungen in Pakistan

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Spendenaufruf für die Opfer der Überschwemmungen in Pakistan

 

Angesichts der verheerenden Überschwemmungen in Pakistan bittet der Würzburger CSU-Abgeordnete Paul Lehrieder im Namen des Deutsch-Pakistanischen Forums e.V. dringend um Spenden für die betroffenen Menschen.

 

Durch das von heftigen Monsunregenfällen verursachte Hochwasser sind im Norden des Landes bislang fast 1.800 Menschen ums Leben gekommen, Millionen Menschen benötigen dringend Hilfe. In einigen Landesteilen ist die Infrastruktur weitestgehend zerstört. Pakistanische Medien sprechen von einer Jahrhundertflut.

 

Seit 2006 ist Paul Lehrieder Präsident des Deutsch-Pakistanischen Forums e.V. in Berlin. Zweck des Forums ist es, im Sinne der Völkerfreundschaft die menschlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Islamischen Republik Pakistan zu fördern und zu vertiefen.

 

Das Deutsch-Pakistanische Forum e.V. hat eigens für die Flutopfer ein Unterkonto eingerichtet: „Die Not der Menschen ist sehr groß – wir wollen einen Beitrag dafür leisten, dass den Flutopfern schnell geholfen wird.“, sagte der Präsident des Deutsch-Pakistanischen Forums e.V. Lehrieder.

 

Spendenkonto:

Deutsch-Pakistanisches Forum e.V.

Commerzbank AG, Berlin

BLZ       100 400 00

Konto    268066801

"Flutopfer Pakistan"

 

 

Berlin, 09. August 2010