Archiv Meldungen Paul Lehrieder 2010

Bundestagspräsident Lammert startet Wettbewerb um den Studienpreis 2011 – Dissertationen mit gesellschaftlicher Relevanz gesucht

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Berlin: Der Bundestagspräsident und Schirmherr Norbert Lammert hat den Wettbewerb um den Deutschen Studienpreis 2011 offiziell gestartet. Mit dem Preis zeichnet die Körber-Stiftung junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für gesellschaftlich bedeutsame Forschungsarbeiten aus. An der aktuellen Ausschreibung können Promovierte teilnehmen, die im Jahr 2010 ihre Dissertation mit exzellentem Ergebnis abschließen. Einsendeschluss ist der 01. März 2011. Mit drei Spitzenpreisen von je 30.000 Euro zählt der Deutsche Studienpreis zu den höchstdotierten deutschen Auszeichnungen für Nachwuchswissenschaftler.

„Unsere Gesellschaft ist auf wissenschaftliche Innovationskraft und Expertise angewiesen“, sagt Bundestagspräsident Norbert Lammert „Wir brauchen exzellente Wissenschaftler, die ihre Forschungsvorhaben nicht als Selbstzweck, sondern immer auch in ihrer gesellschaftlichen Dimension betrachten.“ Der gesellschaftliche Wert einer Forschungsarbeit kann für den Wettbewerb einerseits in einem konkreten Anwendungsbezug bestehen – etwa einer neu entwickelten medizinischen Therapie oder einem innovativen Gesetzesvorschlag. Ebenso willkommen sind beim Deutschen Studienpreis Forschungsbeiträge, die Orientierungswissen bieten.

Fragen zum Wettbewerb werden gerne unter 040 / 80 81 92 – 143 beantwortet. Die kompletten Teilnahmebedingungen, das Ausschreibungsmotiv zum Download und weitere Informationen finden Sie unter www.studienpreis.de

 

Berlin, 20. Dezember 2010

 

Bürger, Parlament, Medien – Partizipation zwischen Facebook und Parteibuch – Der Workshop für junge Medienmacher zwischen 16 und 20 Jahren vom 21. bis 25. März 2011 im Deutschen Bundestag

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Berlin: Der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland mittlerweile zum achten Mal 40 junge Journalistinnen und Journalisten zu einem Workshop nach Berlin ein.

Eine Woche lang werden die Jugendlichen hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens in der Hauptstadt blicken. Sie hospitieren in Redaktionen, begleiten Hauptstadtkorrespondenten, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen und besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag.

„Bürger, Parlament, Medien – Partizipation zwischen Facebook und Parteibuch“ – ist der Titel der Veranstaltung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden sich mit der Frage auseinandersetzen, wie politische Teilhabe im 21. Jahrhundert aussieht oder aussehen könnte, welche Bedeutung dem Parlament zukommt, welche Rolle dabei das Internet spielt, und sie werden die Themen aus ihrer Perspektive hinterfragen.

Bewerben können sich interessierte Jugendliche im Alter zwischen 16 und 20 Jahren mit einem Artikel oder einem Video-/Audiobeitrag zu einem Thema, das auf der Homepage http://jugendpresse.de/bundestag näher erläutert ist. Bei Bedarf können Sie sich auch gern an den Abgeordneten Paul Lehrieder wenden.

Bewerbungsschluss ist der 29. Januar 2011.

 

Berlin, 20 Dezember 2010

 

 

MdB Lehrieder bedauert Scheitern der Hartz-IV-Reform im Bundesrat

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Berlin/Würzburg: Der Würzburger CSU-Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder bedauert die Ablehnung der Hartz-IV-Regelsatzreform im Bundesrat.

 

„Es hätte SPD und Grünen gut angestanden, dieses wichtige Gesetz jetzt gemeinsam mit uns auf den Weg zu bringen und fortzuentwickeln“, so Lehrieder, der auch stellvertretender arbeitsmarktpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist. Er hoffe nun auf den Vermittlungsausschuss, der bereits am kommenden Montag zum ersten Mal zu diesem Thema berate. „Ich hoffe auf eine rasche Entscheidung zugunsten der Kinder in armen Familien.“

 

 

17. 12. 2010

MdB Paul Lehrieder: „Problem erkannt, Problem gebannt“- Drehtüreffekt bei der Leiharbeit vermeiden

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Berlin/Würzburg: Zur Bekämpfung des „Drehtüreffekts“ durch Missbrauch von Leiharbeit hat die Bundesregierung einen Gesetzentwurf vorgelegt. Die Initiative von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen richtet sich gegen die Strategie von Unternehmen, Beschäftigte zu entlassen und dann als Leiharbeitnehmer zu niedrigeren Löhnen wieder im selben Unternehmen oder einem anderen Unternehmen desselben Konzerns zu beschäftigen.

 

„Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben ein Recht auf einen fairen Lohn“ unterstreicht der Würzburger CSU-Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder. Lehrieder, der auch stellvertretender arbeitsmarktpolitischer Sprecher seiner Fraktion im Deutschen Bundestag ist, betont: „Tricksereien, mit denen Beschäftigte um ein angemessenes Arbeitsentgelt gebracht werden, dürfen nicht geduldet werden.“ Damit würden diese geschädigt und ihre Arbeitsleistung missachtet. Zugleich werde der Wettbewerb zu Lasten der großen Mehrzahl der Unternehmen verzerrt, die ihre Mitarbeiter korrekt bezahlen.

 

 

17. 12. 2010