CSU: Verlässlichkeit für die bäuerliche Landwirtschaft

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CSU will zentrale Forderungen in Koalitionsvertrag festschreiben

Berlin / Würzburg: Die CSU steht verlässlich an der Seite der bäuerlichen Landwirtschaft in Bayern. Der Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder kündigte an: „Die CSU wird die Interessen der bäuerlichen Landwirtschaft zu einem zentralen Bestandteil der Koalitionsverhandlungen nach der Wahl machen.“ So werde die CSU unter anderem sicherstellen, dass die nationalen Möglichkeiten zur Milchmengenregulierung (Molkereisaldierung, Bundessaldierung, nationale Reserve) unverzüglich ergriffen werden. Auf europäischer Ebene soll die Politik der Mengenausweitung gestoppt werden: „Unser Ziel sind faire Preise für gesunde und hochwertige Nahrungsmittel“, so der CSU-Politiker weiter. Die CSU werde zudem regeln, dass die Entlastung beim Agrardiesel und bei der landwirtschaftlichen Unfallversicherung dauerhaft gilt.

Lehrieder betonte: „Eine starke bäuerliche Landwirtschaft ist für den Erhalt und die Zukunft unserer bayerischen Heimat von herausragender Bedeutung.“ Die bayerische Landwirtschaft sichere die Lebensgrundlagen der Menschen in Bayern. „Wir wollen, dass Bayern nicht abhängig wird von Lebensmittelimporten“, fügte Lehrieder hinzu. Deshalb wolle die CSU alles tun, um die bäuerliche Landwirtschaft zu erhalten.

Für zukunftsfähige bäuerliche Betriebe setze sich aber nur noch die CSU ein. Den anderen Parteien im Landkreis Würzburg bescheinigt Lehrieder „null Einsatz für die Landwirtschaft in unserer Region“. „FDP, Grüne und SPD haben den Einsatz für die Bauern doch längst beendet. Sie glauben nicht mehr an die Zukunft unserer Landwirtschaft“, so der CSU-Bundestagsabgeordnete weiter. Paul Lehrieder: „Gerade in der derzeitigen Situation brauchen unsere Landwirte jede politische Unterstützung. Die CSU Würzburg Stadt / Land bleibt ein verlässlicher Partner der heimischen Landwirtschaft.“

 

22. September 2009