Archiv Meldungen Paul Lehrieder 2009

Vorsitzender des Finanzausschusses des Deutschen Bundestags im VCC

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MdB Eduard Oswald diskutiert mit Wirtschaftsvertretern

„Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft ist alles nichts“

Seit 2005 ist Eduard Oswald der Vorsitzende des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages. Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise ist er damit zu einem der wichtigsten Menschen Deutschlands geworden. Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Paul Lehrieder kam der viel beschäftigte Finanzexperte nach Würzburg ins VCC, um mit Vertretern aus Wirtschaft und Banken über deren alltägliche Erfahrungen und Probleme zu sprechen.

„Jetzt legen wir die Grundlagen, wie erfolgreich wir nach der Krise sind“, so der Finanzexperte zu den Zuhörer. Sicher stünden wir derzeit, wie übrigens die gesamte Welt, in einer Krise. Immerhin hängen 40 Prozent unseres Bruttoinlandsprodukts vom Export ab. „Allerdings spüren viele Menschen bisher wenig von der Krise, da die Binnenkonjunktur stabil ist“, betonte er.

Die Gründe für die Krise lägen an weltweit fehlenden Regularien gepaart mit Gier und Herdentrieb. „Vielen war es am Ende egal wie riskant. Hauptsache hohe Rendite.“ Deshalb seien jetzt weltweite Regularien gefragt. „Wir brauchen eine internationale Wirtschaftsordnung und zwar nach den Prinzipien eines ehrbaren Kaufmannes!“

Das alles aber im Rahmen der sozialen Marktwirtschaft. Denn die habe sich bewährt. Der Blick solle weg von der schnellen Rendite hin zur echten Wertschöpfung gehen.

„Was wir jetzt brauchen ist eine Generationen-, Chancen- und Leistungsgerechtigkeit“, forderte er. Die Neuverschuldung muss gesenkt, über Bildung in Zukunft investiert und die, die jeden Tag zur Arbeit gingen, auch leistungsgerecht entlohnt werden.

Darüber hinaus erklärte er, wie man sich als Union die Steuersenkung vorstelle und wie die Vereinfachung der Mehrwertsteuer. „Für uns bietet diese Krise eine Chance, wenn wir unser Denken ändern“, betonte er. „Künftig muss das Finanzwesen den Menschen dienen und nicht umgekehrt.“

Paul Lehrieder beim Handwerk: Abgeordneter besucht Dachdeckerbetrieb

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„Gerade der Mittelstand, Betriebe wie der Ihre, nicht wir in Berlin, schafft Arbeit“, betonte der Bundestagsabgeordnete bei seinem Besuch bei Rüttger Bedachungen in Gerbrunn. Das Würzburger Unternehmen beschäftigt 50 Mitarbeiter, die alles rund ums Dach managen: Von Schieferarbeiten an Kirchtürmen, Dächern mit Ziegeln für Wohn- und Geschäftshäuser, Flachdächern für Industrie- und Gewerbebau, Gerüstbau, Bauspenglerarbeiten sowie Blitzschutzanlagen.

Eingeladen hatte zu diesem Besuch, mit anschließendem Dachdeckerhoffest die Gerbrunner CSU unter ihrer ersten Vorsitzenden Gabriela Gottwald.

„Wir besuchen in regelmäßigen Abständen Betriebe vor Ort“, erzählt sie.

Und gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise freuen sich diese, wenn auch ein Bundestagsabgeordneter unter den Gästen ist.

„Für mich ist wichtig zu wissen, wo die örtlichen Unternehmen Probleme haben. Nur dann kann ich in Berlin Politik für Sie machen“, betont Lehrieder.

Paul Lehrieder besucht Fahrradwerkstatt des Erthal-Sozialwerks

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Die Frauen-Union im Landkreis Würzburg beschäftigte sich in den letzten Monaten intensiv mit dem Thema „Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Einschränkung“. Hintergrund dafür war die Diskussion um die Schwierigkeit junger Menschen ohne Schulabschluss eine Ausbildungsstelle zu finden, bzw. die Tatsache, dass Arbeit das Selbstwertgefühl eines jeden Menschen stärkt.

Ein anerkannter Träger der Ausbildung benachteiligter Jugendlicher in der Region Würzburg ist das „Don Bosco Bildungswerk“ in Würzburg mit der Außenstelle „St. Markushof“ in Gadheim. Führungen durch beide Ausbildungsstätten informierten über die verschiedenen Berufsbilder, die dort erlernt werden können. Wichtig war aber für die FU-Damen auch, zu erfahren, mit welchen Unterstützungsmaßnahmen die Berufsausbildung für junge Menschen erfolgen kann. Beispielhaft für alle Hilfen ist das Führerscheinprojekt zu nennen.

Ein weiterer Termin führte in die Fahrradwerkstatt des Erthal Sozialwerks in der Sanderstraße. Hier werden Menschen jeden Alters mit einer psychischen Erkrankung beschäftigt. Schwerpunkt ist die Reparatur von Fahrrädern, auch der Verkauf von Kleinteilen und der Verkauf von Fahrrädern und Fahrradzubehör gehören dazu. Ziel der Beschäftigung in der Werkstatt ist, die Menschen wieder in den ersten Arbeitsmarkt einzugliedern. Leider, so der Leiter der Fahrradwerkstatt, Hermann Lutz, gelingt das nur noch relativ selten. Um so wichtiger ist es, den Betroffenen Arbeit zu geben und Hilfe in allen Lebenslagen zu gewähren. „Sie leisten wertvolle Arbeit für unsere Menschen mit Behinderung“ so Bundestagsabgeordneter Paul Lehrieder und FU-Kreisvorsitzende Elisabeth Schäfer.

Junge Berufstätige und Auszubildende in die USA!

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Berlin/Würzburg: Ein Jahr in den USA leben, zur Schule gehen und arbeiten – diese spannende Kombination bietet das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP). Der Würzburger Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder sucht daher in diesem Jahr besonders auch Würzburger Auszubildende und junge Berufstätige, die Interesse haben, ab dem Sommer 2010 ein Jahr in den USA zu leben. „Ich lege euch diese einmalige Chance dringend ans Herz und möchte euch ermutigen, euch zu bewerben“, so Lehrieder.

Wegen freier Plätze hätten neben Schülern besonders Azubis und Berufstätige gute Chancen, amerikanisches Familien-, College- und Arbeitsleben aus erster Hand kennenzulernen, so Lehrieder. Junge Berufstätige und Auszubildende müssen zum Zeitpunkt der Ausreise im August 2010 eine abgeschlossene Berufsausbildung nachweisen und nach dem 31. 7. 1985 geboren sein. Ein Freiwilliges Soziales oder der Wehr- bzw. Zivildienst werden begünstigend auf das Alter angerechnet.

Interessierte können noch bis zum 4. September 2009 Bewerbungsunter­lagen bei InWEnt in Bonn unter www.inwent.org/usappp anfordern.

Informationen gibt es auch im Berliner Büro von MdB Paul Lehrieder, Telefon: 030/ 227-70245.

11. 8. 2009